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Die Geschichte von der Schlinge am Hals »Was Trüffel für ein sublimes Risotto«, sagte Honoré de Balzac, »bedeutet die fein nuancierte Krawatte für den Anzug. […] Anhand der Krawatte kann man darüber urteilen, wer sie trägt, und um einen Menschen zu erkennen, muß man nur einen Blick auf den Teil werfen, der sich zwischen seinem Kopf und seinem Brustkorb befindet«. Der französische Schriftsteller verstand etwas von Mode und besonders von Krawatten. Nicht ohne Grund galt er lange Zeit als der Urheber des Buches L’Art de mettre sa cravate, das erstmals 1827 in Paris erschien und in zahlreichen Ländern verlegt wurde. Die Pariser Ausgabe von 1827 wurde übrigens von einem gewissen Baron de Empese herausgegeben (von französisch »empeser« = »Wäsche stärken«). Ein lustiges wie auch präzises Pseudonym. Schließlich waren zunächst Krawatten aus leichtem dünnen Stoff mit Spitze und Stickereien gebräuchlich, und beides – Spitze und Stickereien –mußte unbedingt gestärkt werden. Diesem Thema werden wir uns an anderer Stelle noch ausführlich widmen. Ein Schleifchen vorn Die Krawatte kam, so die vorherrschende Meinung, im 17. Jahrhundert unter Ludwig XIV. in Mode. Ihre ursprüngliche Form ähnelt der eines Tuchs bzw. Halstuchs. Als Vorbild dienten die Markenzeichen der kroatischen Söldner, die am Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) beteiligt waren. Bei diesem »Markenzeichen« handelte es sich um deren Halstücher. Das erklärt auch die französische Bezeichnung für Krawatte: »Cravate« leitet sich nämlich von »Croate« ab. Bereits Ende des 17. Jahrhunderts tauchten Krawatten mit Namen auf. Eine der ersten wurde nach der 1692 stattgefundenen Schlacht von Steinkirchen benannt. Ein französischer Offizier, der zum Kampfort eilte und es nicht geschafft hatte, seine Krawatte richtig umzubinden, drehte die Spitzenenden des Halstuchs einfach zusammen (was ein wenig schlampig daherkam) und steckte sie in den Kragenspiegel seines Kamisols. Das Batisttuch mit Spitze ›à la Steinkerque‹ wurde zu einer der Etappen der Modegeschichte … während sich an die Schlacht heute kaum noch jemand erinnert. Von jeher war es immer auch die Krawatte, welche die Phantasie der Schneider anregte. Kein Stück der männlichen Toilette hat je so viel Varianten, je so zahlreiche individuelle Abwandlungen erfahren. Männer, die ihr Krawatten-Halstuch ›à la Byron‹ trugen, waren Romantiker wie der Modenarr und Dichter Lord Byron selbst. Wenn dagegen von jemandem gesagt wurde, er trage eine ›Walter-Scott-Krawatte‹, kam karierter Stoff ins Spiel, war doch eine solche Krawatte Zeichen der Begeisterung für die historischen Romane des berühmten Schotten. Ganz anders verhält es sich heute mit blauen Krawatten, die durch weiße Punkte auffallen, denn dieses Muster signalisiert die Vorliebe seines Trägers für Sport. In gewisser Weise war auch Jim Belcher ein Mann, der dem Sport nachhing, wenn auch auf eine recht rustikale Art: Zu Zeiten Lord Byrons tat sich der Dockarbeiter im Londoner Hafen mit seinen Boxkünsten hervor, wo er auch mehr als einmal mit dem Dichter in einem improvisierten Ring zusammentraf. Ein Stück Stoff mit Punkten (wahrscheinlich indische Seide) am Hals der lokalen Berühmtheit war der Anfang einer neuen Mode, die allerdings erst Ende des 19. Jahrhunderts weite Verbreitung fand. Ganz andere Bedeutungen kam und kommt der Farbe Schwarz zu. In früheren Zeiten hatte eine schwarze Seidenkrawatte etwas »Tragisches« an sich: Als ›Talma-Krawatte‹ bezeichnet, so benannt nach dem französischen Tragödien-Schauspieler François Talma, war sie beispielsweise ein Muß für denjenigen, der Texte einer Tragödie deklamierte. Farbiges wäre hier nicht angebracht gewesen. Ebensowenig bei einem Trauerfall. Wer an einem Leichenbegängnis teilnahm, für den war es selbstverständlich, einen schwarzen Binder zu tragen. Diese traditionelle Pflicht hat sich bis heute erhalten. Anders verhält es sich dagegen bei der Farbigkeit jener Krawatten, die zu einer Uniform gehören. Im Gegensatz zu heute kam in vergangener Zeit bei denjenigen, die zu entscheiden hatten, welche Farbe die Krawatte zu sein hatte, die beispielsweise zu einem Waffenrock zu tragen war, erst gar nicht auf. Schwarz war obligatorisch. Bisher war ausschließlich von Krawatten-Halstüchern die Rede. Um sich mit einer solchen Krawatte zu schmücken, mußte man das Tuch diagonal zu einem Band zusammenlegen, den breiteren Teil an den Hals legen, die Enden hinten am Hals überkreuzen und vorn wieder zu einer Schleife binden. Um die Form der Krawatte zu bewahren, bediente man sich einiger Tricks. So benutzte man zum Beispiel eine Unterkrawatte mit fester Einlage im vorderen Teil. Unterkrawatten wurden aus Fischbein gefertigt, das man mit Stoff, bisweilen auch mit Borsten bespannte. Eine solche Krawatte befähigte den Mann, in allen Lebenslagen stolz den Kopf oben zu halten, was durchaus angebracht war: Eine korrekte Kopfhaltung zwang ihn, die Schultern zu straffen und den Bauch einzuziehen. Ein Mann von Welt hatte ja reiten und tanzen gelernt, was ihm eine gute Haltung ermöglichte. Solcherart trainiert, hatte er auch keine Probleme mit dem Tragen eines Fracks, jenes Oberteils, das in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts sowohl Alltags- als auch Uniformkleidungsstück war und das den Bauch frei läßt. Während schwarze Krawatten bei »getragenen« Veranstaltungen umzubinden waren, durften es für den Alltag bunte sein, wohingegen besonders festliche Anlässe die Farbe Weiß verlangten. Bevorzugt wählte der elegante Mann dünnen seidenen Stoff, mitunter auch leichte Wolle. Den Krawattenknoten oder seine beiden Enden befestigte er mit Krawattennadeln, eleganten Kostbarkeiten aus Gold oder Silber, die durch besetzte Edelsteine noch eine Aufwertung erfuhren. Später dann, als sich die Form der Krawatte änderte, wurde der Knoten von einem Kettchen gehalten, das an den Kragenecken befestigt war, während man die Enden der Krawatte mit einer speziellen Klemme am Hemd fixierte. Solche Zusatzteile – nicht selten ebenfalls aus edlen Metallen gefertigt – gab es häufig als komplette Schmuckgarnitur, zu der auch Manschettenknöpfe gehörten. Mythische Knoten Als sich die männliche Garderobe allmählich einfacher gestaltete und der Frack nicht mehr zur Alltagskleidung gehörte, mußte auch die Krawattenform entsprechend angepaßt werden. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erlangte der Sport mehr und mehr an Bedeutung, insbesondere bei den Herren der Schöpfung, wirkte sich somit auch auf die alltägliche Lebensweise aus. Der Mann wurde aktiver, und aus dem Halstuch wurde ein Band. Einigen jungen Leuten schien auch dieser Binder zu kompliziert zu sein. Zu ihnen gehörte, so wird erzählt, auch ein Teilnehmer der jährlichen Themse-Regatta. Da er wenig Lust verspürte, sich mit dem Um- und Abbinden der Krawatte aufzuhalten, schnitt er sie einfach hinten auf, um die Enden bei Bedarf wieder zusammenbinden zu können. So entstand die Krawatte ›Regate‹ mit fertigem Knoten für diejenigen, denen es nicht auf Eleganz ankam. Ebenso die Krawatte ›Ascot‹ mit geraden Enden und fertigem Knoten, die bei Besuchen der königlichen Pferderennen in Ascot nahe London getragen wurde. Im Prinzip läßt sich die Geschichte der Krawatte in zwei Worte fassen: »Schleife« und »Knoten«. Seit dem Erscheinen der Krawatte in der Herrengarderobe wurden ihre Enden zu verschiedenartigen Schleifen zusammengelegt, wobei es am wichtigsten schien, den Knoten selbst zu verdecken. Hierbei halfen die unterschiedlichsten Binde- bzw. Legetechniken. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts bis in unsere Zeit ist das wichtigste an der Krawatte der Knoten, streng und malerisch zugleich – und seit das Krawattenband der Mode unterworfen ist, entstehen immer wieder mal Mythen, die sich aus besagtem Knoten langsam aufschwingen. Plötzlich sahen bestimmte Zeitgenossen beispielsweise eine Verbindung zwischen den Knoten ›Victoria‹ und ›Albert‹. Doch der Prinzgemahl von Queen Victoria hat nie eine Krawatte getragen, deren Knoten dem Gebilde entsprach, das nach ihm benannt worden war. Historische Quellen wissen derlei jedenfalls nicht zu berichten. Albert aber, pardon: Alberts Krawattenknoten aber hielt Einzug in die Modegeschichte – dank der Vorliebe des leidenschaftlichen Cigarrenrauchers für Hemden mit jenen zurückgebogenen Kragenecken, die noch heute modern sind. Eine andere Legende ist mit Edward VIII. verbunden, dem nach seinem Verzicht auf den englischen Thron der Titel ›Herzog von Windsor‹ verliehen wurde. Zu Recht gilt er als der Begründer einer signifikanten Herrenmode, für die er als sein bester Botschafter warb: Pullover, Knickerbocker und Ansteckblume waren äußerst populär. Die Krawattenknoten ›Windsor‹ und ›Halber Windsor‹ wurden zwar von vielen favorisiert, vom Herzog, der jenen Knoten den Namen gab, jedoch wohl eher nicht. Gleichwohl war es zu allen Zeiten üblich, Berühmtheiten im Binden des Krawattenknotens, in der Farbe der Krawatte, ihrer Breite und ihrer Musterung zu kopieren. Enthusiasmen und Unruhen Die Breite der Krawatte ist anfällig für oftmalige Veränderungen, darf aber klassischerweise nicht mehr als 8 Zentimeter betragen. Gewöhnlich wird sie nach den Proportionen des Jacketts bzw. des Revers bemessen. Die Mode des 20. Jahrhunderts hat zwar sowohl den Enthusiasmus für schmale Krawatten (bis zu 5 Zentimeter) als auch den für breite (bis zu 13 Zentimeter) erlebt, doch das, was gemeinhin mit »klassisch« umschrieben wird, hat sehr viel mit dem Gefühl für das Maß zu tun. Das Krawattenband bescherte den Männern zunächst viel Unruhe. Es wurde aus einem Stück Stoff mit einem Faden gefertigt, wobei der Knoten oft verrutschte, ja sogar wieder aufging. Erst 1926 fand ein Bewohner New Yorks mit Namen James Langsdorf eine wunderbare Lösung und befreite die Männer von Stecknadeln und Klemmen: Er schlug ihnen vor, die Krawatten diagonal zum Fadenverlauf zu schneiden (was sie elastisch mache). Außerdem bestand die Krawatte von nun an aus drei Teilen. Wer seine Krawatte löst, wird sehen, wie einfach ihre Konstruktion ist. Stil in der Tasche In dem Maße, in dem in der Herrenmode die Anzuglinien wieder strenger wurden, in dem Maße stieg auch die Rolle der Krawatte. Heutzutage sind Krawattennadeln und -klemmen lediglich für die modische Avantgarde von Belang, werden daher in absehbarer Zukunft wohl kaum Einfluß auf den klassischen Stil haben. Das moderne Accessoire zur Krawatte ist die Pochette, ein Tüchlein für die Brusttasche. Da man die Pochette nicht aus der Tasche nimmt, stammt ihre ursprüngliche Bedeutung wohl wahrscheinlich vom französischen Verb »pocheter«, was soviel wie »in der Tasche tragen« heißt. Die Pochette ist ausschließlich zur Verschönerung des Herrenanzugs gedacht, und der klassische Stil stellt hohe Anforderungen an dieses Brusttuch. Es muß im gleichen Ton wie die Krawatte gehalten sein, darf diese jedoch nicht kopieren. Mit anderen Worten: Die Pochette darf nicht aus demselben Stoff genäht sein wie die Krawatte. Wird für die Krawatte beispielsweise ein gerippter Webstoff oder ein kleines Muster verwandt, so sollte eine Pochette aus glattem Stoff im selben Farbton gefertigt sein. Konkrete Ratschläge kann es freilich an dieser Stelle nicht geben, da Krawatte wie auch Pochette jeweils passend zum Hemd und zum Anzug ausgewählt werden. So ganz modern ist die Pochette allerdings nicht, sind doch die Tüchlein für Brusttaschen seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Mode, als sie die für einen Mann von Welt obligatorische Ansteckblume im Knopfloch zunehmend verdrängten. Sowohl Männer als auch Frauen trugen seit dem 14. Jahrhundert Batisttücher mit Stickereien, später dann mit Spitze als Zeichen eines höheren sozialen Status. Das Tuch wurde in der Hand gehalten, dann in die Tasche gesteckt, wobei man sich sehr bemühte, es auffällig zu plazieren, indem man die luxuriös verarbeiteten Enden nach außen kehrte. Im Frack wie auch im Gehrock befand sich die Tasche für das Taschentuch hinten, im Frack- bzw. Rockschoß. Das zeigt beispielsweise auch die Darstellung des Bräutigams auf einem zeitgenössischen Gemälde. Er ist elegant gekleidet, und das Tuch, das aus der Gehrocktasche hinten herausragt, ist ganz en vogue. Es versteht sich von selbst, daß dieses Tuch nicht als banales Taschentuch verwendet worden ist. Pochettes waren relativ teuer und sogar ein bevorzugtes Objekt der Begierde für … Straßendiebe. Mister Butterfly Die moderne Krawatte ist ein Markenzeichen. Einem Anzug mit Krawatte haftet immer noch etwas Offizielles an. Er wird beispielsweise von Beamten, Vorgesetzten der unterschiedlichsten Ebenen sowie zu geschäftlichen Anlässen getragen. Für besonders festliche Gelegenheiten ist häufig eine ungewöhnliche Krawatte gefragt: die Fliege. Ihre Entstehungsgeschichte ist ebenfalls ungewöhnlich. Sie beginnt 1904 und ist mit den ersten Inszenierungen von Giacomo Puccinis Madame Butterfly verbunden. Ein Jahr zuvor war die Opernpremiere nicht gerade dazu angetan gewesen, das seelische Empfinden ihres Schöpfers in himmlische Sphären zu überführen. Weniger poetisch gesprochen: Die Premiere geriet zu einem großen Flop. Der Komponist nahm sich die Kritik der professionellen Musikliebhaber zu Herzen und überarbeitete seine Partitur. Aus Reklamezwecken wurde den Zuschauern der nun folgenden Aufführung eine Überraschung versprochen – und in der Tat: Alle Orchestermusiker trugen ein etwas seltsam anmutendes Bekleidungs-Accessoire um den Hals. Von da an wurde die Fliege modern. In der Folgezeit trug man Fliegen auch zur Alltagskleidung. Sie mußten nicht unbedingt aus Seide sein, sondern waren des öfteren auch aus Wolle, wobei die verschiedenen Muster vom Karo bis zum Punkt reichten (und auch heute noch reichen). In unserer Zeit tragen Fliege häufig künstlerische Naturen, aber auch Menschen, die als solche gelten wollen. Wie dem auch sei: Das Tragen einer Fliege erfordert eine gewisse Lässigkeit, dazu Haltung und innere Sicherheit. Exakte Wissenschaft Unlängst bereicherten zwei englische Physiker aus Cambridge, Thomas Fink und Yong Mao, unsere Vorstellung von Krawattenknoten, indem sie nicht nur die bis 1999 bekannten Spielarten beschrieben, sondern neun weitere vorlegten. Ihr Buch Die 85 Methoden, eine Krawatte zu binden. Ein Handbuch für Männer wird von den Lesern beider Erdhalbkugeln hochgeschätzt. Bemerkenswert dabei: Die Autoren haben sich zwar eines wissenschaftlichen Problems angenommen, es jedoch außerdem geschafft, die Geschichte der Theorie des Knotens unterhaltsam darzustellen. von Raissa Kirssanowa KNOTENBRIEF Die Auswahl des Krawattenknotens ist keinesfalls den Launen der Mode unterworfen. Designer denken sich verschiedene Farbmuster aus, experimentieren auch mit der Breite oder der Länge der Krawatte, aber das letzte Wort bei der Wahl des einen oder anderen Knotens überlassen die Modeapologeten jedem einzelnen, seinem Geschmack und seinen persönlichen Vorlieben. Beim Binden einer Krawatte sollte man vor allem die Proportionen beachten. So steht einem großen, kräftigen Mann wohl kaum eine schmale Krawatte mit schmalem Knoten (wie der ›Amerikanische‹, der ›Diagonale‹ oder der ›Windsor‹), und ein kleiner, zarter Vertreter des starken Geschlechts wird wohl kaum einer breiten Krawatte mit breitem Knoten (wie ›Free Style‹ oder ›New Classic‹) den Vorzug geben. Fürderhin paßt zu einem Kragen mit schmalen Ecken kein breiter Knoten, wie andererseits zu breiten Ecken kein schmaler Knoten gewählt werden sollte. Der Stoff ist ebenfalls wichtig: Zu einer Seidenkrawatte kann man einen komplizierten Knoten mit vielen Verflechtungen versuchen, zu einer Wollkrawatte besser einen einfacheren. Schließlich: Ein wahrer Gentleman, so die Expertenauffassung, sollte seine Krawatte selbst binden, also ohne Hilfestellung, und außerdem mindestens 365 Krawatten besitzen – für jeden Tag eine. »Damit das Binden der Krawatte nicht zur Routine wird, sollten Sie sich nicht scheuen, verschiedene Knoten auszuprobieren«, rät ein bekannter Stylist. Die einfache klassische Methode sollte dabei jedoch nicht in Vergessenheit geraten, denn bekanntlich kann Kompliziertes nur dann gelingen, wenn das Einfache beherrscht wird. Einfacher Knoten ![]() Das breite Krawattenende nach links um das schmale Ende ![]() wickeln und nach rechts ziehen. ![]() Dann das breite Ende nochmals um das schmale wickeln ![]() und mit der linken Seite nach vorn von unten nach oben durch die Halsschlinge und durch die entstandene Schlinge von oben nach unten stecken. ![]() Diesen Knoten kann man der Kragenweite anpassen. New Classic ![]() Die Krawattenenden über Kreuz legen: Das breite Ende muß über dem schmalen liegen und nach links gerichtet sein. ![]() Das breite Ende nach oben heben, so daß die Naht innen liegt. ![]() Von oben nach unten durch die Halsschlinge stecken ![]() und nach links über den sich bildenden Knoten ziehen. ![]() Von unten nach oben durch die Halsschlinge, ![]() danach von oben nach unten durch den entstandenen Knoten ziehen. Den Knoten festziehen. Free Style ![]() Die Krawattenenden über Kreuz legen: Das breite Ende muß über dem schmalen liegen und nach links gerichtet sein. ![]() Das breite Ende um das schmale wickeln und nach rechts ziehen. ![]() Von oben nach unten durch die Halsschlinge stecken. ![]() Über den sich bildenden Knoten nach rechts ziehen. ![]() Zunächst von unten oben durch die Halsschlinge stecken, ![]() dann durch den entstandenen Knoten von oben nach unten. Den Knoten festziehen. »Amerikanischer« ![]() Die Krawattenenden über Kreuz legen: Das schmale Ende muß über dem breiten liegen und nach rechts gerichtet sein. ![]() Das breite Ende von oben nach unten durch die Halsschlinge stecken. ![]() Den sich bildenden Knoten leicht festziehen. ![]() Das breite Ende über den Knoten nach rechts ziehen. ![]() Von unten nach oben durch die Halsschlinge ![]() und durch die in der Mitte entstandene Schlinge von oben nach unten stecken. Den Knoten festziehen. »Diagonaler« ![]() Die Krawattenenden über Kreuz legen: Das breite Ende muß über dem schmalen liegen und nach links zeigen. ![]() Das breite Ende um das schmale wickeln und nach rechts ziehen, ![]() um das schmale Ende führen und wiederum nach rechts richten. ![]() Das breite Ende von oben nach unten durch die Halsschlinge stecken, ![]() nach links richten, ![]() durch die vorn entstandene Schlinge stecken und nach unten ziehen. Festziehen und den Knoten besonders ordentlich ausrichten. Für die Photoaufnahmen wurden Krawatten von ›Bossner‹ verwendet. |
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