home Home > Cigar Clan 3/2006 > Begegnungen. Deutsche Weine treffen karibische Cigarren
News Cigar Clan-Inhalt Tastings Abo Kontakt Media-Information & AGBs Where to find


 
Begegnungen. Deutsche Weine treffen karibische Cigarren

Wenn beim Genuß einer guten Cigarre das Thema auf ein korrespondierendes Getränk kommt, wird nicht besonders häufig die Wahl auf einen Wein aus deutschen Landen fallen. Ist der deutsche Wein doch das klassische Getränk zur Speise und weniger zu den vielen sch en Situationen zuvor oder danach. Niemand zweifelt am Silvaner zum Spargel oder am Trollinger zum Hirschgulasch, aber zu einer Cigarre wird eher der klassische Rum bevorzugt oder ein Whisky oder der gute alte Portwein, der selbst schon in Zeiten der Kon­quistadoren oft seinen Weg in die Heimat der Cigarre, der Karibik fand, war er doch wegen der guten Lager­fähigkeit das Getränk der Kapitäne und Offiziere. »»

Trotz des klassischen Images, das dem deutschen Wein anhaftet, gibt es, wie im Degustationsbericht zu lesen ist, auf der Ebene der sensorischen Natur viele Parallelen zur Cigarre, aber auch zahlreiche uns wohlbekannte Situationen sind für den gleichzeitigen Genuß von Cigarre und deutschem Wein wie geschaffen.

Die wohl angenehmste Stunde des Tages, der Aperitif, mit den schönen Synonymen wie »Sundowner« oder »Erste Stunde der zweiten Hälfte des Tages«: gerne ist sie Cocktails vorbehalten – oder soll es Champagner sein, je nach Landstrich und Trinkgewohnheit? Seit einiger Zeit ist es allerdings durchaus denkbar, auch mit einem guten Glas deutschen Sekts anzustoßen, vor allem seit italienische Schaumweine Gott sei Dank aus der Mode und die Gerüchte, daß Champagner aus Discountkaufhäusern trinkbar sei, eindeutig widerlegt sind.

Wir haben uns für einen Jahrgangssekt aus 2002, einen Rosé, vom traditionsreichen ›Schloss Wackerbarth‹ in Sachsen entschieden, ein Wein- und Schaumweingut, das sich seit der Wende mit moderner Kellertechnik und einem sehr hohen Anspruch an internationale Qualität einen Namen gemacht hat. Man produziert dort inzwischen sieben verschiedene Sekte und noch mehr Stillweine.

Als eindeutigen deutschen Klassiker für viele schöne Momente kann man den Riesling bezeichnen, vor allem wenn der Winzer den Mut hat, ihn nicht trocken, sondern restsüß auszubauen, oder wenn er in guten Jahrgängen das Glück hat, einen edelsüßen Wein erzeugen zu können. Bei der Degustation trat in dieser Klasse der ›Rheingau Riesling 2004 Berg Roseneck‹ von Josef Leitz an.

Nachdem 1985 Johannes Leitz das Weingut von seinen Eltern übernommen hatte, investierte er erst einmal in die Weinberge. Die Gärung und der Ausbau erfolgen noch komplett traditionell in Holzfässern mit langer Vorklärung im kühlen, hundert Jahre alten Keller. Nur schade, daß ein großer Teil der Produktionsmenge in die Vereinigten Staaten verkauft wird.

In einer Weinfolge darf natürlich der Rotwein nicht fehlen. Da es inzwischen weit mehr als den altbekannten Spätburgunder gibt, der uns schon so viele Male mit seiner fruchtigen und samtigen Aromatik erfreut hat, haben wir diesmal einen Rotwein-Cuvée eines Stars am Winzerhimmel verkostet, der uns seit einigen Jahren immer wieder mit seinen hervorragenden Weinen überzeugt.

Zur Degustation trat Markus Schneider aus der Pfalz an mit seinem ›2004er Black Print‹, zu dem schon Stuart Pigott meinte: »Markus Schneider hat die beste deutsche Antwort auf die Übersee-Rotwein-Welle gefunden, die in den letzten Jahren über die Bundesrepublik geschwappt ist: Weine mit viel Saft und Kraft, die aber kein aufgesetztes Lächeln einstudiert haben.«

Ein Lächeln eher erstaunter Art wird der Besuch des momentan wohl edelsten Clubs des Berliner Nachtlebens hervorrufen. In ebendiesen Hallen des ›Goya‹ fand am 12. April die Degustation im Kreis von Sommeliers und Genießern statt. Der nach dem Umbau von Stararchitekt Hanns Kollhoff wiedereröffnete Hallenbau des ehemaligen ›Neuen Deutschen Schauspielhauses‹ erschien in neuem Glanz und mit einmaligem gastronomischen Konzept.

Füllen auch zur Zeit wirtschaftliche Probleme die Klatschspalten, so bleibt zu hoffen, die Devise des Goya – »Berlin geht wieder aus!« – möge noch lange bestehen bleiben.

Wenn beim Genuß einer guten Cigarre das Thema auf ein korrespondierendes Getränk kommt, wird nicht besonders häufig die Wahl auf einen Wein aus deutschen Landen fallen. Ist der deutsche Wein doch das klassische Getränk zur Speise und weniger zu den vielen sch en Situationen zuvor oder danach. Niemand zweifelt am Silvaner zum Spargel oder am Trollinger zum Hirschgulasch, aber zu einer Cigarre wird eher der klassische Rum bevorzugt oder ein Whisky oder der gute alte Portwein, der selbst schon in Zeiten der Kon­quistadoren oft seinen Weg in die Heimat der Cigarre, der Karibik fand, war er doch wegen der guten Lager­fähigkeit das Getränk der Kapitäne und Offiziere. »»

Trotz des klassischen Images, das dem deutschen Wein anhaftet, gibt es, wie im Degustationsbericht zu lesen ist, auf der Ebene der sensorischen Natur viele Parallelen zur Cigarre, aber auch zahlreiche uns wohlbekannte Situationen sind für den gleichzeitigen Genuß von Cigarre und deutschem Wein wie geschaffen.

Die wohl angenehmste Stunde des Tages, der Aperitif, mit den schönen Synonymen wie »Sundowner« oder »Erste Stunde der zweiten Hälfte des Tages«: gerne ist sie Cocktails vorbehalten – oder soll es Champagner sein, je nach Landstrich und Trinkgewohnheit? Seit einiger Zeit ist es allerdings durchaus denkbar, auch mit einem guten Glas deutschen Sekts anzustoßen, vor allem seit italienische Schaumweine Gott sei Dank aus der Mode und die Gerüchte, daß Champagner aus Discountkaufhäusern trinkbar sei, eindeutig widerlegt sind.

Wir haben uns für einen Jahrgangssekt aus 2002, einen Rosé, vom traditionsreichen ›Schloss Wackerbarth‹ in Sachsen entschieden, ein Wein- und Schaumweingut, das sich seit der Wende mit moderner Kellertechnik und einem sehr hohen Anspruch an internationale Qualität einen Namen gemacht hat. Man produziert dort inzwischen sieben verschiedene Sekte und noch mehr Stillweine.

Als eindeutigen deutschen Klassiker für viele schöne Momente kann man den Riesling bezeichnen, vor allem wenn der Winzer den Mut hat, ihn nicht trocken, sondern restsüß auszubauen, oder wenn er in guten Jahrgängen das Glück hat, einen edelsüßen Wein erzeugen zu können. Bei der Degustation trat in dieser Klasse der ›Rheingau Riesling 2004 Berg Roseneck‹ von Josef Leitz an.

Nachdem 1985 Johannes Leitz das Weingut von seinen Eltern übernommen hatte, investierte er erst einmal in die Weinberge. Die Gärung und der Ausbau erfolgen noch komplett traditionell in Holzfässern mit langer Vorklärung im kühlen, hundert Jahre alten Keller. Nur schade, daß ein großer Teil der Produktionsmenge in die Vereinigten Staaten verkauft wird.

In einer Weinfolge darf natürlich der Rotwein nicht fehlen. Da es inzwischen weit mehr als den altbekannten Spätburgunder gibt, der uns schon so viele Male mit seiner fruchtigen und samtigen Aromatik erfreut hat, haben wir diesmal einen Rotwein-Cuvée eines Stars am Winzerhimmel verkostet, der uns seit einigen Jahren immer wieder mit seinen hervorragenden Weinen überzeugt.

Zur Degustation trat Markus Schneider aus der Pfalz an mit seinem ›2004er Black Print‹, zu dem schon Stuart Pigott meinte: »Markus Schneider hat die beste deutsche Antwort auf die Übersee-Rotwein-Welle gefunden, die in den letzten Jahren über die Bundesrepublik geschwappt ist: Weine mit viel Saft und Kraft, die aber kein aufgesetztes Lächeln einstudiert haben.«

Ein Lächeln eher erstaunter Art wird der Besuch des momentan wohl edelsten Clubs des Berliner Nachtlebens hervorrufen. In ebendiesen Hallen des ›Goya‹ fand am 12. April die Degustation im Kreis von Sommeliers und Genießern statt. Der nach dem Umbau von Stararchitekt Hanns Kollhoff wiedereröffnete Hallenbau des ehemaligen ›Neuen Deutschen Schauspielhauses‹ erschien in neuem Glanz und mit einmaligem gastronomischen Konzept.

Füllen auch zur Zeit wirtschaftliche Probleme die Klatschspalten, so bleibt zu hoffen, die Devise des Goya – »Berlin geht wieder aus!« – möge noch lange bestehen bleiben.

DIE WEINE

2002 Sekt rosé extra brut, Schloss Wackerbarth, Sachsen

Eine Sekt-Rarität aus sächsischen Rotweintrauben. Nach einiger Zeit im Holzfaß reift der Wein viele Monate klassisch in der Flasche auf der Hefe und wird vier Wochen lang von Hand gerüttelt. So entfaltet sich ein ausgeprägtes Beerenaroma mit einer feinen schmelzigen Schokoladennote, die nach ein paar Minuten im Glas zur vollen Entfaltung kommt. Nicht der kleine Bruder des Champagner rosé, sondern ein ebenbürtiges Pendant.



2004 Rüdesheimer Berg Roseneck Spätlese, Weingut Leitz, Rheingau
Johannes Leitz hat mit dem Jahrgang 2004 seine bislang feinsten Weine vinifiziert – und sich auch mit dieser köstlichen Spätlese nochmals selbst übertroffen: Wogen verführerischer Aromen entsteigen dem Glas, lösen wohlige Schauer und Entzücken aus, wozu sich feinste mineralische Noten gesellen, die den Wein trockener, »knackiger«, rassiger erscheinen lassen. Diese Weltklasse-Spätlese demonstriert eindrucksvoll, warum vor etwa hundert Jahren genau dieser Riesling-Stil zu den am meisten geschätzten, gesuchten und teuersten Weinen der Welt gehörte.



2004 Black Print Rotwein Cuvée, Markus Schneider, Pfalz
Markus Schneider läßt Tradition mit Moderne verschmelzen. Die Pfälzer Rebsorte St. Laurent und ihre internationalen Brüder Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah geben sich hier ein dunkel-rundes Stelldichein. Mit satten Kirsche-Brombeer-Aromen und feinen Vanille-Würz-Aromen präsentiert sich der ›Black Print‹ dicht und komplex. Definitiv ein Wein, der geeignet ist, dem immer noch nach einer eigenen Rotwein-Identität suchenden Deutschland die Richtung zu weisen.

BEGEGNUNGEN
Ashton
Cabinet Selection No. 3


Format: Small Perfecto
Länge: 162 mm
Ringmaß: 47 (18,7 mm)
Deckblatt: Connecticut Shade
Umblatt: Dominikanische Republik
Einlage: Dominikanische Republik
Stärke: 3
Rauchdauer: ca. ¾ Std.
Einzelpreise: D: € 12,50 CH: Nicht im Angebot

Das für Connecticut Shade typische Colorado-claro-Deckblatt ist mit deutlichen Adern verziert, aber sehr gut und fest verarbeitet. Dezente Noten nach Heu und Wald mit süßem Touch versprechen schon im kalten Zustand unterschwellig ein hohes Aromenpotential.

Angezündet findet die Cigarre rasch zu einer cremigen Eleganz, die sie im ganzen Verlauf beibehält. Es steigert sich die Aromenfülle von leichter Salzigkeit bis zu schokoladig-süßen Bittertönen. Erst im zweiten Drittel kommt eine leichte Würze auf, welche die Cigarre noch interessanter macht. Der Abschied kommt spät, dann aber ganz deutlich.

2002 Sekt rosé extra brut, Schloss Wackerbarth
Ein erfreuliches Duett. Weniger die Kohlensäure als die erfrischende Kühle unterstützen die parallelen Geschmacksentwicklungen bei diesem Couplet. Die Süße der Cigarre wird unterstützt, und feine Röstaromen treten auf. Der Sekt begleitet die Cigarre überraschend lange auf einem äußerst angenehmen Niveau. – Situation: Ein feiner Genuß an einem gemütlichen regnerischen Nachmittag mit Freunden.




2004 Rüdesheimer Berg Roseneck Spätlese, Weingut Leitz

Duftig-Fruchtig. Die beidseitige Süße ergänzt sich sehr schön, während sich der Karamel langsam durcharbeitet. Schnell tritt ein angenehmes Sättigungsgefühl auf, während eine attraktive Schärfe später erfrischend hinzukommt. Die Cigarre läßt vor allem die duftig-fruchtigen Riesling-Töne schön zur Geltung kommen. – Situation: Wenn der Sommer nicht mehr fern ist …





2004 Black Print Rotwein Cuvée, Markus Schneider

Zwei Freunde wachsen zusammen. Keine Frage, der Wein zeigt der Cigarre sein Poten­tial, gleichwohl er sie nicht erschlägt, sondern an seiner Seite zuläßt – und das im Rauchverlauf immer deutlicher. Die Tannine und die Kraft spielen mit den Aromen der Cigarre, während die späte Würze den Wein unterstützt. Vor allem schön, wenn man erst trinkt und dann raucht. – Empfehlung: Mit dieser Kombination den Busineßlunch verlängern.


Davidoff
No. 1


Format: Long Panatela
Länge: 192 mm
Ringmaß: 38 (15,1 mm)
Deckblatt: Ecuador (Connecticut Seed)
Umblatt: Dominikanische Republik
Einlage: Dominikanische Republik
Stärke: 2
Rauchdauer: ca. 1 Std.
Einzelpreise: D: € 15,90 CH: Sfr 19,30

Eine sehr elegante Erscheinung in milchkaffeebraunem, seidigem Deckblatt, ohne jeden Makel, wie gewohnt perfekt verarbeitet. Vor dem Anzünden sind hauptsächlich leichte Aromen wahrzunehmen sowie etwas Pfeffer und Zedernholz. Dazu kommen verhaltene Schokoladen- und Nougatnoten.

Die ersten Züge sind kaum auffällig. Sobald die Cigarre durch das sehr gute Zugverhalten langsam an Temperatur gewinnt, entfaltet sich im schlanken Rauch ein nussiger Geschmack, der sehr schön mit Zedernholzaromen harmoniert und sich im Rauchverlauf langsam, aber beständig steigert. Daneben tauchen zurückhaltende Noten von gelben Früchten auf, Aprikose und Exotisches, die eine leichte Süße spendieren.

2002 Sekt rosé extra brut, Schloss Wackerbarth
Geduld bringt Rosen. Die Temperatur ist der beste Freund dieser Kombination. Wenn sich sowohl Rauch als auch Sekt um ein paar Grad »akklimatisiert« haben, taucht neben der Süße eine feine Salzigkeit auf. Die dunklen Pinot-Noir-Aromen spielen schön mit den sonnigen Fruchttönen des Tabakrauchs. – Situation: Der verlängerte Sundowner auf der windgeschützten Terrasse.




2004 Rüdesheimer Berg Roseneck Spätlese, Weingut Leitz

Endless Sunny Afternoon. Die Süße des Weins umspült die Zunge. Die Zedernholzaromen erfrischen den Gaumen nach jedem Zug und jedem Schluck aufs neue. Die sonnige Säure im Glas und die sehr zugängliche Cigarre vertragen sich aussuchend gut. Wenn die Cigarre später schärfer wird, »repariert« der Riesling ein ums andere Mal den Gaumen. – Situation: Auf einer Wiese genießen, wenn die Mädchen im Sommer weiße Kleider tragen.



2004 Black Print Rotwein Cuvée, Markus Schneider

Untergang. Anfangs ist die Cigarre schon chancenlos gegen diesen kräftigen Burschen. Nach einiger Zeit öffnet sich der Wein zwar und wird insgesamt zugänglicher, so daß keine unangenehmen Gerbstoffe mehr im Zwischenspiel der Aromen auftreten, aber dennoch geht die Cigarre komplett unter. – Situation: Halb so schlimm. Es gibt sowieso keine Situation für den gleichzeitigen Genuß der beiden.



Hoyo de Monterrey
Le Hoyo du Roi


Format: Corona
Länge: 142 mm
Ringmaß: 42 (16,7 mm)
Deckblatt: Kuba
Umblatt: Kuba
Einlage: Kuba
Stärke: 3
Rauchdauer: ca. ¾ Std.
Einzelpreise: D: € 7,40 CH: sfr 11,–

Die Cigarre ist durch ihre Cabinet-Lagerung minimal verformt. Das etwas stumpfe Deckblatt mit leichten Adern präsentiert sich coloradofarben mit einem Hang zu Colorado maduro. Die Verarbeitung ist auffallend gut. Aromen von Olive bis Schokolade, Honig und Leder strömen von ihr aus. Eine Cigarre, welche die Vorfreude geradezu versprüht.

Der Zug ist angenehm fest. Schnell entwickeln sich kubatypische, männliche Geschmäcker, die elegant von saftigen Trockenfrüchten, aber auch von Kaffee begleitet werden. Von Anfang an würzig, schafft die Cigarre es sehr lange, stabil und ausgewogen zu bleiben. Eine Klasse-Cigarre, die man wieder öfter rauchen sollte.

2002 Sekt rosé extra brut, Schloss Wackerbarth
Alte Münze auf der Zunge. Leider verlieren beide ehrbaren Kandidaten dieses Spiel, das schon fast das Format einer kriegerischen Auseinandersetzung annimmt. Die Kohlensäure des Sekts bringt unangenehme metallische Nuancen hervor. Alle Aromen erscheinen unmittelbar bitter und hart. – Empfehlung: Gar nicht erst versuchen.





2004 Rüdesheimer Berg Roseneck Spätlese, Weingut Leitz

Deutsch-kubanischer Flirt. Dieses Paar teilt sich direkt in männlich-herbe und süßlich-verspielte weibliche Parts auf. Dann beginnt ein Reigen, der wirklich an Verliebtheit grenzt. Ein Wechselspiel, das beide Partner nochmals aufwertet. – Situation: Es lohnt sich, diesen Wein mit nach Kuba zu nehmen und auf der Terrasse des Hotels ›Nacional de Cuba‹ zu genießen.




2004 Black Print Rotwein Cuvée, Markus Schneider

Kopf an Kopf. Die beiden mögen sich, sind sich aber nicht ganz einig, wer vorangehen soll. Die Cigarre wirkt frischer als für sich allein, bringt im Gegenzug die dunklen Früchte im Geschmack des Weins besser zur Geltung. Die Tannine erscheinen samtiger als vorher. Der Wein darf ruhig etwas länger offen sein. – Situation: Typische Kaminkombination.
 
Media Clan Group GmbH | Cigar Clan | Knesebeckstraße 50 | 10719 Berlin
Tel.: +49 (30) 886 75 585 | Fax: +49 (30) 886 75 586 | Email: info@cigarclan.de