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Auch Deckblätter gehen mit der Mode

Ein Dank gilt den Spaniern, denn siehaben das Deckblatt erfunden. Überhaupt sind sie diejenigen, auf welche die gesamte Struktur der Cigarre, wie wir sie heute kennen, zurückgeht: Deckblatt, Umblatt, Einlage. Die Geschichte des Deckblatts beginnt Anfang des 17. Jahrhunderts in Sevilla, der damaligen Hauptstadt der Cigarrenwelt.
Zunächst sollte das Deckblatt dafür sorgen, daß sich der Einlage-Tabak nicht aufrollt. Damit einher gingen Bemühungen, einen möglichst guten Zug zu gewährleisten. Schließlich begann man, auf das Äußere der Cigarren zu achten, und es wurden alsbald strengere Forderungen an das »Hemd« gestellt.
Ist von Tabakblättern in der Einlage die Rede, betrachtet man vor allem die organoleptischen Eigenschaften, das heißt Geschmack und Aroma. Ist die Rede vom Deckblatt, wird mit vollkommen anderen Begriffen operiert: Elastizität, Farbe, Größe, Textur. Vor allem Farbe, denn sie ist für den ersten Eindruck verantwortlich. Wenn die Fassade schön und ästhetisch ist, stimmt auch das Innere. So seit jeher die Auffassung. Folglich nahm bei der Aufzucht von Tabakpflanzen die Farbe des Deckblatts in den Überlegungen der Cigarrenhersteller schon früh eine herausgehobene Stellung ein.
Farbmode
Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert herum wurden in den Vereinigten Staaten helle Cigarren modern. Damals kam die Sorte ›Connecticut Shade‹ auf, eine Kreuzung aus amerikanischem ›Virginia‹ und ›Sumatra Deli‹. Letztere Sorte galt zu jener Zeit als der qualitativ beste Deckblatt-Tabak, der weltweit angebaut wurde; man schätzte ihn sogar noch mehr als die kubanischen Deckblätter. Er war vor allem elastischer, aber auch glänzender – Eigenschaften, die er besonderen Bedingungen verdankte: Er wuchs in äquatorialer Luftfeuchte unter natürlichen Sonnendächern auf, wobei diese »Schutzdächer« durch die tiefhängenden Wolken hervorgerufen wurden, die in diesem Teil Indonesiens nahezu ständig den Blick auf den Horizont verwehren.
Auch die Farmer in Connecticut zogen die Pflanzen ihres neuen Hybrids unter Sonnendächern, allerdings unter künstlichen; die Überdachungen waren aus Mull bzw. Gaze gefertigt. Das Endergebnis waren hervorragende Blätter: groß und fein, dazu elastisch und sehr hell.
Diese helle Farbe kam schnell in Mode. Hingegen büßten die Havannas mit ihren traditionell dunklen Deckblättern an Beliebtheit ein. Die US-Fabrikanten, die in jener Zeit ihre Cigarren ausschließlich aus kubanischem Tabak herstellten, mußten sich ob des neuen Modetrends etwas einfallen lassen, wollten sie ihre Produktionszahlen halten. Also griffen sie in die Trickkiste: Sie »kleideten« ihre »Havannas« in ›Connecticut Shade‹ und nannten sie verkaufsfördernd ›Clear Havanas‹. Alsbald waren bei den amerikanischen Rauchern die neuen Havannas beliebter als die eigentlichen.
Und so war auch Kuba damals gezwungen, der Mode zu folgen und bei der Tabakaufzucht ebenfalls der Natur nachzuhelfen: Anfang der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts entstanden die ersten Plantagen in der Provinz Pinar del Río, auf denen Tabak unter künstlichen Sonnendächern wuchs. Zunächst wurden Palmenblätter dafür verwendet, die jedoch bald durch Gaze ersetzt wurden. War anfänglich das Ganze nur dazu gedacht, die Blätter aufzuhellen, wurden die Vegueros schon bald auf weitere Vorteile aufmerksam, welche die Sonnendächer mit sich brachten. Ihre Deckblätter wurden, wie beabsichtigt, nicht nur heller (jedoch nie so hell wie die amerikanischen), sondern auch elastischer und, vor allem, insgesamt »attraktiver«. Darüber hinaus waren die geschmacklichen Qualitäten der kubanischen Deckblätter um einiges höher einzustufen als die der Wrapper aus Connecticut. Verantwortlich dafür zeichnete die Sorte ›Corojo‹, ein Hybrid, das durch die Kreuzung von ›Deli‹ mit kubanischem ›Criollo‹ entstanden war.
Vor zehn, fünfzehn Jahren hat sich auf dem Cigarrenmarkt in den Vereinigten Staaten die Farbmode neuerlich verändert. »Maduro« mußte es jetzt sein – ein Trend, der sich bis dato eher noch verstärkt hat. Das wiederum hing und hängt
eng mit dem Wunsch nach mehr Aroma zusammen. Dunkle Deckblätter erhält man gewöhnlich durch eine längere Fermentation. Hierbei entsteht im Tabak selbst eine intensivere Komplexität an geschmacklichen und aromatischen Stoffen, als das bei einer normalen Fermentation der Fall ist. Je länger die Fermentation, desto größer somit das Geschmacks- und Aromaspektrum. Einer langen Fermentation kann man jedoch nur Blätter aus dem oberen Teil der Pflanze aussetzen. Sie sind relativ dick und enthalten mehr Stickstoffverbindungen als die anderen Blätter der Tabakpflanze. Daher ist ein dunkles Deckblatt stets intensiver im Geschmack und aromatischer als ein helles.

Da die Vereinigten Staaten in diesen Dingen stets eine Vorreiterrolle einnehmen und die Raucher anderer Regionen den modischen Vorgaben der Amerikaner folgen, mußte sich Kuba in Sachen Deckblatt abermals umstellen. Einstweilen hielten die kubanischen Hersteller die bestehenden Regeln jedoch streng ein und verwendeten die Blätter aus dem oberen Teil der Pflanze nicht als Capa. Erst seit wenigen Jahren erlauben sie sich, madurofarbene Deckblätter für die Produktion von absoluten Premium- Cigarren zu verwenden. Gemeint sind die Havannas, welche für die limitierten Serien bestimmt sind, die ›Ediciónes Limitadas‹.
Deckblatt: Besonderheiten
Wie beim Tabak für die Einlage werden auch hier zunächst die Setzlinge aufgezogen. Kann man absehen, daß eine Pflanze überlebensfähig ist, wird sie in die Plantage verpflanzt. In der ersten Zeit, in der die Tabakpflanzen noch klein und zart sind, wird die Anbaufläche mit einem Gazezaun umgeben, um die Schößlinge vor Tieren zu schützen, vor allem vor häuslichem gefräßigen Federvieh: Jede noch so leichte Beschädigung kann Ganzheit und Schönheit des zukünftigen Blatts gefährden. Im Anschluß daran wird ein Gazedach errichtet und jede Pflanze vertikal an einen dünnen Strick gebunden. Da der Tabak unter dem Sonnendach bedeutend schneller wächst und die Pflanzen fragiler sind, als das bei direkter Sonneneinstrahlung der Fall ist, werden sie von den Vegueros fixiert, damit sie starkem Sturm und heftigem Regen standhalten können.
Die Ernte beginnt mit den unteren Schichten. Fünfundvierzig Tage nach dem Einpflanzen werden die Mañanita-Blätter gepflückt, weitere vier bis fünf Tage später die Libre de pie-, nach wiederum vier bis fünf Tagen die Uno y medio-Blätter und so weiter – jede Schicht jeweils nach vier bis fünf Tagen, so daß sich die Ernte ungefähr über einen Monat erstreckt. Nach der Ernte beginnt bei den Tabakblättern der Prozeß der Trocknung. Auf Kuba sind zwei Methoden vorherrschend. Bei der ersten, der traditionellen, wird der Tabak in speziellen Räumen getrocknet, den Casas del tabaco. Hierbei handelt es sich meist um einen langen Holzschuppen mit einem Dach aus Palmenblättern, der so gebaut ist, daß sich die Türen nach Osten und Westen öffnen lassen und die breiten Seiten mit großen fensterartigen Öffnungen nach Süden und Norden ausgerichtet sind. Bauweise und Ausrichtung der Schuppen sind wichtig für die Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsregulierung, welche somit auf recht einfache Art und Weise erfolgen kann: durch Öffnen und Schließen der Fenster.
Je nach Windrichtung (Süden oder Norden) werden die Fenster geöffnet und geschlossen. Nordwind ist trockener und kühler, Südwind feuchter und wärmer. Muß die Luftfeuchtigkeit erhöht werden, werden die Fenster bei Südwind geöffnet und dann geschlossen, um den Grad der Luftfeuchtigkeit zu halten; muß hingegen die Temperatur gesenkt werden, öffnet man die Fenster bei Nordwind. Auch bei Extremsituationen weiß man sich zu helfen: Wenn die Temperatur stark abfällt, wird ein Feuer entfacht, und sollte die Luftfeuchtigkeit zu niedrig sein, hängt man feuchte Tücher in die geöffneten Fenster, so daß der Wind die Blätter auf diese Weise befeuchten kann. Die beschriebene Trocknungsmethode ist alt, bewährt und wird bereits seit einigen Jahrhunderten von den kubanischen Vegueros unverändert angewendet. Der technische Fortschritt bringt jedoch seine eigenen Korrekturen hervor. Vor nicht allzu langer Zeit hat auf Kuba eine neue Methode an Beliebtheit gewonnen: die Cura controlada, die künstliche Trocknung. Hierbei wird in dem Schuppen, der entweder aus Holz oder aus Stein gebaut und dessen Dach mitunter sogar aus Metall ist, ein Gerät aufgestellt (ähnlich einer Klimaanlage), das automatisch die notwendigen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte reguliert.
Der neuartige Trocknungsprozeß besteht aus zwei Phasen: Die erste dauert zehn bis zwölf Tage bei einer Temperatur von 36 bis 38 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 80 Prozent. In der zweiten Phase erhöht man die Temperatur auf 40 Grad Celsius, wobei die Luftfeuchtigkeit auf 70 Prozent reduziert wird. Mit dieser Methode läßt sich die Trocknungszeit um mehr als die Hälfte verkürzen. Dauert der traditionelle Trocknungsprozeß fünfzig Tage, so kann man dank der technischen Neueinführung diese Zeitspanne auf zweiundzwanzig bis fünfundzwanzig Tage herunterschrauben. Infolge dieser künstlichen Trocknung entstehen wunderbar elastische Blätter, die im Vergleich zur traditionellen Methode einen gleichmäßigeren Farbton aufweisen. Doch einen Nachteil hat diese Methode: Die Blätter glänzen nicht so wie jene, die nach traditioneller Weise getrocknet werden. Sie enthalten weniger ätherische Öle, werden etwas dicker und verlieren einen Teil ihrer geschmacklicharomatischen Eigenschaften.
Bei weitem nicht alle kubanischen Vegueros wenden deshalb die neue Trocknungsmethode an, sondern viele bevorzugen nach wie vor die althergebrachte. Das ist der Grund, warum der Connaisseur sowohl Havannas mit glänzendem als auch mit mattem Deckblatt bei seinem Händler vorfindet. Nach der Trocknung findet der Prozeß der Fermentation statt. Auch hier finden sich einige Unterschiede zwischen den Tabaken (die hier nicht näher erläutert werden sollen), welche während der Hauptwachstumsphase von einem Gazedach geschützt worden, und solchen, die der Sonne ausgesetzt gewesen sind. Ein weiterer, wesentlicher Unterschied: Zum Befeuchten der Deckblätter wird nicht, wie beim Tabak für die Einlage, Wasser aus einem Schlauch bzw. einer Dusche verwendet, sondern Dampf, damit keine Wassertropfen auf den Blättern zurückbleiben. Die Fermentation dauert fünfundzwanzig bis dreißig Tage. Anschließend kommen die Blätter in das Sortierzentrum (Despaillo). Dort befeuchtet man sie nochmals mit Dampf, ehe man die Mittelrippe entfernt, die Blätter in zwei Hälften teilt und schlußendlich nach Klasse und Typ sortiert. Danach lagern die Blätter sieben bis zehn Tage in fest verschlossenen Kisten, die innen mit Baumwolltüchern ausgelegt sind.
Geheimnisse der Klassifizierung
Grundsätzlich ist die Lebensweise auf Kuba wenig reglementiert. Das ist bei der Cigarrenproduktion jedoch anders: Hier sind alle Prozesse komplett durchorganisiert und systematisiert. Es beginnt bei der Auswahl der Samen, geht weiter mit dem Zeitpunkt der Ernte und endet bei der Verarbeitung des Tabaks. Einer strengen Klassifizierung sind auch die Deckblätter unterworfen: Je nach gepflückter Schicht, nach Farbe, Größe, Anzahl der Defekte und anderer Parameter werden sie in fünfundvierzig Kategorien unterteilt. Vor der Revolution gab es übrigens noch mehr. Dringen wir etwas tiefer in die Materie ein und betrachten wir einmal die unterschiedlichen Schichten der Tabakpflanze im Hinblick auf ihre Eignung als Deckblatt- Lieferanten. Eine Tabakpflanze besteht aus neun Schichten, von denen für das Deckblatt – mal mehr, mal weniger – deren sieben in Frage kommen. Die Blätter der obersten Schicht (Corona) werden auf Kuba – wie in der Regel auch in allen anderen Regionen, in denen Tabak für hochklassige Cigarren angebaut wird – nie für das Deckblatt verwendet, denn die Rippen dieser Blätter sind relativ dick und hart, also nicht geschmeidig genug, um über Einlage und Umblatt gerollt zu werden. Auch die untersten Blätter (Mañanita) eignen sich nicht als Capas – zum einen, weil sie zu dünn sind, zum anderen, weil sie ständigen Kontakt mit dem Boden haben und deshalb schmutzig werden und ungleichmäßig gefärbt sind. Beide Blatt-Typen finden nur für die Einlage Verwendung.
In neuerer Zeit werden die Blätter der zweitobersten Schicht (Centro gordo) mit ihren ausgeprägten Adern zumindest hin und wieder von den Tabacaleros als Capas herangezogen.
Die Blätter der Schicht Segundo centro fino sind sehr dick. Hier treten die Adern nicht so stark hervor wie bei den zunächst genannten Blättern. Meist ein Fall für die Einlage.
Gut als Capas eignen sich hingegen die großen Blätter der Schicht Primer centro fino.
Die Schicht Segundo centro ligero liefert die besten Voraussetzungen für ein »Cigarrenkleid«. Circa 98 Prozent dieser Blätter werden als Capas eingesetzt.
Ebenfalls über hervorragend geeignete Blätter verfügt die Schicht Primer centro ligero, weshalb auch 80 Prozent dieses Blatt-Typs eine Cigarre ummanteln. Von der Schicht Uno y medio erfüllen nur 35 Prozent der Blätter die qualitativen Anforderungen an ein Deckblatt. Der Rest wird zur Einlage. Blätter der Schicht Libre de pie werden manchmal als Deckblatt verarbeitet, obwohl einige Besonderheiten (zu dünn, daher anfällig und nicht elastisch genug) die Verwendung ernsthaft einschränken. Dank ihrer guten Brenneigenschaften werden sie dagegen häufig als Umblatt eingesetzt.
Manipulation mit Farben
Je höher die Schicht, desto mehr Sonnenstrahlen treffen auf das Blatt. Die Folge: Mehr stickstoffhaltige Stoffe lassen das Blatt kräftiger und dunkler werden. Aber auch künstliche Farbmanipulationen sind möglich, etwa dann, wenn man bestehende Regeln durchbricht. Eine wichtige Bedeutung kommt dem Zeitpunkt der Ernte zu. Der Veguero muß genau bestimmen, wann die Blätter reif sind. Geerntet wird, wenn sich die Blätter mit aromatischen Stoffen maximal angereichert haben. Wird früher geerntet, dann also, wenn das Blatt heller als üblich ist, trägt es weniger Aromen in sich. Das ist aber auch bei einer späteren Pflückung der Fall, dann also, wenn das Blatt dunkler als üblich ist. So geht auf der Jagd nach der Farbe das Aroma verloren.
Gleiches gilt für die Fermentation. Möchte man hellere Blätter, muß die Fermentation früher beendet werden. Bei längerer Fermentation wird das Blatt dunkler, aber auch leicht etwas sauer.
Der Einfluß des Deckblatts Nicht wenige Raucher glauben, das Deckblatt habe keinen bzw. nur einen geringen Einfluß auf die Geschmackseigenschaften einer Cigarre. Dem ist nicht so. Während des Rauchprozesses kommt gerade das obere Blatt der Cigarre mit den Lippen in Berührung. Die ätherischen Öle des Deckblatts entfalten sich im Speichel, und der Raucher nimmt den Geschmack wahr, der von diesen Ölen geprägt ist. Je dicker das Blatt, desto mehr ätherische Öle, also folglich mehr Geschmacksempfindungen. Gleichwohl kann das Deckblatt nicht mit dem Geschmacks- und Aromareichtum der Einlage konkurrieren.
Die dunkle Farbe eines Deckblatts wird stets mit einer kräftigen Cigarre verbunden. Diese Annahme ist zugleich Trugschluß und Hinweis: Trugschluß deshalb, weil die Deckblatt-Farbe absolut nichts über die Stärke einer Cigarre aussagt, und Hinweis deshalb, weil die Cigarrenmacher um diese Annahme wissen und die Farbe des Deckblatts üblicherweise der »inneren Stärke« anpassen. Doch Vorsicht: Das trifft nicht immer zu, und so kann es sich durchaus schon einmal um eine kräftige Variante der Spezies Cigarre handeln, auch wenn sie in einem hellen »Smoking« auftritt. Diese Ausnahme gilt allerdings nicht für kubanische Cigarren, weshalb bei den Havannas Trugschlüsse dieser Art ausgeschlossen sind.
Inwieweit das Deckblatt tatsächlich Einfluß auf den Geschmack hat, kann jeder Raucher mittels eines Experiments überprüfen: Das Deckblatt in der Höhe des Kopfes an der Seite um ungefähr anderthalb Zentimeter entfernen, dann die Cigarre bis zum Ende des Deckblatts anschneiden und das gute Stück bis zum Ende rauchen. Die Geschmacksempfindungen, die dabei entstehen, machen solch einen Versuch durchaus lohnenswert …
Materialvorbereitung: Sergej Drosdow
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