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Degustation Cigarren & Schokolade

Schokolade, speziell dunkle, ist gesund, vor allem modern – und wird zur Zeit hingebungsvoll mit allen möglichen anderen Genußmitteln kombiniert.

Wein und Schokolade ist ein Klassiker unter diesen Paarungen. So werden Schokoladen mit Wein aromatisiert oder gefüllt; man nehme Rot- oder Süßwein, und beliebt sind auch Sherry, Port und andere Südund Likörweine. Man produziert Schokoladen, die je nach Kakaogehalt zu bestimmten Weinen passen, und die Entscheider des ersten Schokoladenrestaurants in der deutschen Hauptstadt gingen neulich sogar auf die Suche nach Weinen aus der Karibik, um ihr Schokoladenmenu regional korrekt zu begleiten – leider mit wenig Erfolg. Daß Brände und Spirituosen bestens mit Schokolade harmonieren, wissen wir, seit wir damals an Großmutters Pralinen gingen und später der erste Tropfen Rum in der heißen Schokolade landete. Auch einige der großen Cocktails, die in den beiden letzten Jahrhunderten komponiert worden sind, kombinieren Schokolade und Hochprozentiges: ›Lumumba‹, ›Chocolate Coco‹ oder John Lennons Lieblingscocktail, der ›Brandy Alexander‹.

Darüber hinaus haben alle großen Köche mit Schokolade gekocht – nicht nur die Patissiers, die immer noch »eins draufgesetzt« haben, sondern auch die ungekrönten Könige der Küche, die Sauciers, die so manches Gericht erst haben vollkommen werden lassen … und je dunkler das Fleisch und je länger die Schmorzeit, um so stärker haben sie sich der subtilen geschmacklichen Tiefe der Schokolade bedient, um zum Beispiel einem Wildschweinragout das letzte »Je ne sais quoi« zu verpassen. Um die ebenfalls beliebte Kombination von Rauch und Süße einer ernsthaften sensorischen Geschmacksprüfung zu unterziehen, kamen wir einer Einladung aus Düsseldorf nach …

Erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2006 fertiggestellt, ist es schon jetzt nicht mehr aus der Düsseldorfer Innenstadt wegzudenken. Die Rede ist vom ›GAP 15‹, einem ultramodernen Hochhaus, Blickfang aus Glas und Stahl, das mit der klassizistischen Außenfassade der alten ›Deutschen Post‹ ein reizvolles Ensemble bildet. Hier haben auch drei ›Monkey’s‹ ihren Platz gefunden. Auf dem ›Monkey’s Plaza‹ weisen sie in verschiedene kulinarische Himmelsrichtungen: Während im ›Monkey’s East‹ ostasiatische Küche vorherrscht – leicht und konsequent frisch – und im ›Monkey’s South‹ der Süden am Morgen mit Café au lait und Croissants grüßt, mittags und abends mediterrane Köstlichkeiten serviert sowie unzählige Weine von Top-Winzern offen und in der Flasche ausgeschenkt werden, steht das ›Monkey’s West‹, in dem am 8. Januar die Cigar Clan-Degustation stattfand, für eine exquisite Küche, die aber nicht hochnäsig ist, sondern mit einer ungewöhnlichen Bandbreite überrascht: von bodenständiger regionaler Küche bis zu feiner Haute Cuisine.

Doch die ›Monkey’s‹ haben noch mehr zu bieten, denn hier gehen Gaumen- und Kunstgenuß eine außergewöhnliche Symbiose ein: Arbeiten von weltweit anerkannten Künstlern, die zur Kunststadt Düsseldorf eine besondere Beziehung haben, sorgen für die Höhepunkte im überzeugenden Gesamt-Design. Besonders herauszustellen sind die Arbeiten von Prof. Jörg Immendorff, Andreas Gursky, Thomas Struth, Name June Paik und Claus Föttinger, die zum Teil eigens für die drei Restaurants angefertigt worden sind. Diese Kombination von Kunst und Gastronomie auf solch hohem Niveau ist einmalig – und zurückzuführen ist sie vor allem auf das Engagement von Helge Achenbach, international renommierter Kunstberater und -händler sowie Gründer des ›Monkey’s Plaza‹.

Die Schokoladen

CHOCOLATE MEETS WINE LUXURY LAGO

50 % Kakaoanteil

»Jedem Wein seine Schokolade« ist die Devise dieser Konzeptschokolade aus Belgien, die in Form von nicht zu dünnen Münzen sehr geschickt portioniert ist. Bei einem Kakaoanteil von 50 Prozent dominiert – allerdings nur leicht –die Bitternis gegenüber den süßlichen Komponenten in der Schokolade. Da die Süße lediglich minimal zurücktritt, sind hier in besonderem Maße gehaltvolle Weine mit einer niedrigen Säure gefragt – oder eben eine gute Cigarre.

MICHEL CLUIZEL LAIT MADAGASCAR MANGARO
65 % Kakaoanteil


»Meine Schokoladen erzählen Geschichten«, verspricht Michel Cluizel. Kein Wunder, denn seit mehr als einem Jahrhundert verarbeitet die Familie Cluizel in ihren Produktionsstätten Kakao zu vorzüglicher Schokolade. Diese 65-prozentige Plantagenschokolade erzählt von dem ehemaligen Mangohain ›Mangaro‹ auf Madagaskar, heute eine der besten Kakaoplantagen der ostafrikanischen Insel. Die ›Madagascar Mangaro‹ wurde übrigens 2003 vom ›Salon du Chocolat‹ in Paris mit dem ersten Preis für Tafelschokoladen ausgezeichnet.

DOMORI CRU SUR DEL LAGO CLASIFICADO
100 % Kakaoanteil


Gianluca Franzoni produziert seit 1994 in None bei Turin die legendäre ›Domori‹-Schokolade. Der lange Weg von der Bohne bis zur Tafel wird bei Domori besonders bewußt gegangen, und so sind es die Machart der Schokolade und die Qualität der Bohnen, die den Geschmack ausmachen. Der hier verarbeitete venezolanische ›Trinitario‹-Kakao hat besonders viele Gene des exzellenten ›Criollo‹-Kakaos. Fazit: Die ›Sur del Lago Clasificado‹ zeichnet sich durch Noten von Kaffee und Mandeln mit einem langen Abgang aus.

LINDT EXCELLENCE ORANGE INTENSE
48 % Kakaoanteil sowie
Orangen- und Mandelstücke

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Hundertfünfzig Jahre Confiserie-Geschichte und -Erfahrung stecken in dieser Schokolade. Nach vielschichtigem, sehr aromatischem Duft nach Orangenfrüchten und -schalen, gepaart mit dem milden Aroma süßer Mandeln, spürt man im Mund den feinen Schmelz von hochwertiger Schokolade und den Crisp von Mandelsplittern.

ZOTTER SCHÖNBERGER ROT
70 % Kakaoanteil sowie Rotwein

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Der erfolgreichste Produzent der neuen Scho ko ladenwe l t sitzt in Österreich. Im hügeligen Grün der Ost-Steiermark komponiert Josef Zotter ausschließlich aus ökologisch angebauten und fair gehandelten Zutaten gut achtzig verschiedene Tafeln, die es in der Qualität mit den meisten Pralinen aufnehmen. Für die ›Schönberger Rot‹ wurde 70-prozentige Schokolade mit einer Rotwein-Cuvée aus Zweigelt, Merlot und Blaufränkisch von Günther Schönberger aus dem Burgenland vermählt.

IN’T VELD SALZSTANGEN
75 % Kakaoanteil sowie Meersalz

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Das Beste, was Berlin an Schokoladenverliebtheit zu bieten hat, heißt Holger in’t Veld. Er hat längst den Status eines Schokoladenhändlers hinter sich gelassen. Seine Stammkunden bezeichnet er fast zärtlich als »kakaosüchtig «. Direkt am Helmholzplatz wird komponiert und produziert, »was das Zeug hält«. Die Salzstangen bestehen aus 75-prozentigem fruchtigen ›Trinitario‹-Kakao, werden mit Meersalz veredelt, dünn ausgegossen und gekämmt. Holger in’t Veld: »Sie werden es nicht bereuen, diese Salzstangen gewählt zu haben.


Pléiades Perseus
Dominikanische Republik

Format: Slim Panatela
Länge: 128 mm
Ringmaß: 33 (13,1 mm)
Deckblatt: Connecticut Shade
Umblatt: Dominikanische Republik
Einlage: Dominikanische Republik
Stärke:1
Rauchdauer: ca. ½ Std.
Einzelpreise: D: € 4,30 CH: sfr 6,70

Schon optisch eine Apero-Cigarre, wie sie sich der Raucher wünscht: helles, seidiges Deckblatt und eine feste, sehr gute Rollung. Das Ganze im kleinen, aber nicht zierlichen Format.

Bevor die ›Perseus‹ brennt, riecht sie dezent nach Zedernholz und Floralem. Feine Würze und etwas Leder runden harmonisch ab. Angezündet hält die kleine Dominikanerin sich erst vornehm zurück, glänzt aber durch perfekten Zug, gleichmäßigen Abbrand und leichte Nachhaltigkeit. Ab der Hälfte der Rauchdauer wird sie zur Cigarre: Verhaltene, süßliche Fruchtigkeit trifft auf etwas Pfeffer. Man verspürt kaum Bitterkeit, höchstens feine Cappuccino-Noten. Sehr elegante Aschebildung: kompakt, mit weiß-grauen Wellen. Bis zum Ende eine lineare Steigerung. Im letzten Drittel etwas fülliger.

Die ›Pléiades Perseus‹ ist als kleine, leichte Cigarre ein eher passiver Begleiter zu anderen Genußmitteln, zur Schokolade freilich ab der zweiten Hälfte des Rauchverlaufs ein großes Vergnügen.

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CHOCOLATE MEETS WINE LUXURY LAGO
Unkompliziert. Der Schmelz versucht zu überzeugen, doch die Süße nimmt der Cigarre ein wenig die Finesse.
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MICHEL CLUIZEL LAIT MADAGASCAR MANGARO
Ausgewogen. Die feinen, frischen Aromen der Schokolade passen gut. Die Kombination gewinnt mit jedem Zug.
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DOMORI CRU SUR DEL LAGO CLASIFICADO
Bittere Dominanz. Beides lecker! Der Cigarre fehlt allerdings die Kraft, um es mit der viel zu üppigen Schokolade aufzunehmen.
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LINDT EXCELLENCE ORANGE INTENSE
Polarisiert. Wenn Frucht auf Frucht trifft, kann’s ein exquisiter Cocktail sein – oder das Ganze ist einfach platt. Man wurde sich nicht einig …

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ZOTTER SCHÖNBERGER ROT Schokuspokus. Wenig Tannine auf der Rauchseite lassen tiefe Süße und erfrischende Alkoholität zu. Sehr schöne Kombination.
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IN’T VELD SALZSTANGEN
Exzellent. Die schönste Kombination in dieser Runde. Perfekte Harmonie zwischen salziger Würze, feiner Bitterkeit, Frische und Frucht.




Macanudo Maduro Diplomat
Dominikanische Republik

Format: Perfecto
Länge: 114 mm
Ringmaß: 60 (23,8 mm)
Deckblatt: Connecticut Broadleaf
Umblatt: Connecticut Shade
Einlage: Dominikanische Republik, Mexiko
Stärke:2
Rauchdauer: ca. ¾ Std.
Einzelpreise: D: € 6,40CH: sfr 11,00

»Maduro« bedeutet »reif«. Prall und fast erschreckend dunkel liegt diese kleine ›Perfecto‹ in der Hand. Das Deckblatt ist erstaunlich fein und ölig, fast speckig. Die Cigarre erinnert optisch schon an Schokolade, riecht allerdings eher nach Stall und Torf. Die sehr gute Verarbeitung garantiert einen durchweg guten Zug. Überraschend verhalten präsentiert sich die ›Diplomat‹ im ersten Drittel des Rauchverlaufs. Sobald die »Betriebstemperatur « erreicht ist, nehmen Würze, Volumen und Aromatik zu. Die Asche ist anfangs kompakt und schön anzusehen. Leider franst sie ab der Hälfte aus und bröselt weg. Das tut allerdings dem Geschmackserlebnis keinerlei Abbruch. Zum Ende hin eine hinreißende Komplexität mit ausreichend Frische, um sich lange daran gütlich zu tun. Nicht nur farblich stimmt die ›Diplomat‹ mit Schokolade überein, sondern auch geschmacklich passen Tiefe und Aromatik zu fast allen verkosteten dunklen Produkten, wobei natürlich auch hier eine absolute Ausnahme die Regel bestätigt.

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CHOCOLATE MEETS WINE LUXURY LAGO
Parallel. Leider keine Kombination. Die beiden gehen stringent eigene Wege. Keine Harmonie.
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MICHEL CLUIZEL LAIT MADAGASCAR MANGARO
Sinnlicher Nachhall. Anfangs recht viel bittere Tiefe. Sobald mehr Temperatur im Spiel ist: Loslassen und sich hingeben!
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DOMORI CRU SUR DEL LAGO CLASIFICADO
Mit Nachhilfe klasse. Eigentlich zu trocken. Hier hilft nur ein Getränk: Portwein, aber auch Gewürztraminer.
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LINDT EXCELLENCE ORANGE INTENSE
Orangenblüten. Die Orange setzt sich durch, bereichert die Cigarre mit einem neuen Aroma. Etwas sehr blumig, aber durchweg angenehm.

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ZOTTER SCHÖNBERGER ROT
Hervorragend. Die Weite der Cigarre und die Tiefe der Schokolade eröffnen Dimensionen …
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IN’T VELD SALZSTANGEN
Turbulent. Die salzige Frische umspült die maskulinen Aromen der Cigarre. Sehr belebend, raffiniert, macht Spaß. Zum Ende hin wird die Cigarre etwas zu dominant.





Romeo y Julieta Cazadores Kuba
(Februar 2006)

Format: Cazadores (Long Corona)
Länge: 162 mm
Ringmaß: 43 (17,1 mm)
Deckblatt: Kuba
Umblatt: Kuba
Einlage: Kuba
Stärke:
Rauchdauer: ca. 1 Std.
Einzelpreise: D: € 9,50–CH: sfr 8,40

Eine der schönsten ›Lonsdales‹ aus dem Mutterland der Cigarre, die ›Romeo y Julieta Cazadores‹, präsentiert sich als »Handschmeichlerin « im Colorado-Deckblatt mit feiner Nappaledertextur. Verhaltene Aromen, jedoch typisch kubanisch: Leder und würzige Weite. Schon kalt erscheint diese junge Kubanerin recht reif.

Kaum angezündet, zeigt sich die ›Cazadores‹ zwar noch verhalten, allerdings recht komplex und vielschichtig. Der gute Zug und eine gleichmäßig ansteigende Temperatur garantieren eine lineare Steigerung mit einem kleinen Quantensprung im Mittelteil. Die mittelgraue, fast unauffällige Asche sitzt locker und ist in sich wenig kompakt. Die ›Cazadores‹ verzichtet auf zu intensive »Jockey-Aromen«. Hier zählen Eleganz und feine Würzigkeit. Eine konstante gezähmte Kraft geht von dieser Cigarre aus, die sich im letzten Drittel noch lange rauchen läßt und dem Genießer ein wahres Paket an erdigen, würzigen und nussigen Aromen schenkt.

Wahrscheinlich greift der typische Kuba- Raucher wohl eher zu Rum oder Whisky – und dennoch: Er sollte sich die mitunter sehr gelungenen Kombinationen mit den verschiedensten Schokoladen nicht entgehen lassen …

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CHOCOLATE MEETS WINE LUXURY LAGO
Verträgt die Süße. Die schlanke Würze der Cigarre nimmt es mit Süße und Schmelz sehr gut auf.
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MICHEL CLUIZEL LAIT MADAGASCAR MANGARO
Fruchtiges Säurespiel. Die ›Mangaro‹ ergänzt die Cigarre um das einzige, was ihr fehlt: Fruchtigkeit. Die Säure kommt im Finale dann allerdings recht direkt.
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DOMORI CRU SUR DEL LAGO CLASIFICADO
A Man’s World. Alles, was recht ist: Männliche Aromen sind einfach etwas Schönes, auch in Reinkultur.
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LINDT EXCELLENCE ORANGE INTENSE
Schwierig. Die Orange-Mandel-Kombination paßt leider gar nicht zu Kuba. Zwar blitzen ätherische Reflexe auf, doch sie erscheinen künstlich.

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ZOTTER SCHÖNBERGER ROT
Etwas viel Tannine. Insgesamt sehr schön, aber das »Rotwein und Kuba«-Problem tritt hier wie so oft zu Tage: Zu viele Tannine vermindern den Genuß.
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IN’T VELD SALZSTANGEN
Den Malecón im Mundwinkel. Diese Schokolade ist ein Phänomen zur kubanischen Cigarre. Das Salz bildet das Tüpfelchen auf dem i …

 

 
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