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Edle Jahrgänge und Cigarren

So dichtete ein englischer Barde den Text des schottischen Volkslieds Aude Lang Syne um, nachdem er zum ersten Mal trocken ausgebauten Champagner verkostet hatte.
Wohlgemerkt, es handelte sich um Champagner des Jahrgangs 1874, den Madame Louise Pommery, Eigentümerin und Geschäftsführerin des gleichnamigen Champagnerhauses in Reims, nach den Wirren des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71 endlich auf die Flaschen ziehen konnte – als den besten Jahrgang dieses Jahrhunderts.
Das war ein Wagnis. Nachdem die deutschen Truppen die Lager in der Champagne geplündert hatten, hieß es vor allem, dringend für Nachschub an die englischen und russischen Höfe zu sorgen. Dort war der Geschmack vornehmlich von jenen süßen Schaumweinen geprägt, welche die Jahre zuvor aus Frankreich geliefert worden waren. Madame Pommery bestand aber nun darauf, nur sehr trockenen Champagner herzustellen. Diesem moussierenden Getränk, davon war sie überzeugt, gehörte die Zukunft. Von ihrer Meinung wich sie denn auch kein Jota ab, obwohl ein ›Champagner Brut‹ bedeutend mehr Aufwand bedeutete als jeder seiner lieblicheren Cousins. So mußten die Trauben für den ›Brut‹ (der nach heutiger Definition nicht mehr als 15 Gramm Restzucker pro Liter aufweisen darf) deutlich länger am Rebstock bleiben, um später Frucht und Finesse ins Glas zu bekommen. Das konnte gerade im kühlen und regnerischen Klima der Champagne ein hohes Risiko von Ernteverlusten bedeuten, verbunden mit empfindlichen finanziellen Einbußen.
Als wollte der Himmel die Ressentiments der Berater um Madame Pommery bestätigen, fielen auch die ersten drei Jahrgänge verheerend und somit geschmacklich miserabel aus. Dann, nach einem traumhaften Sommer und dem schönsten Herbst des Jahrhunderts, konnte endlich der ›1874er‹ abgefüllt werden. Ein Meilenstein in der Champagner-Geschichte: Der trockene Jahrgangs-Champagner war geboren.
Der nächste aufsehenerregende Champagner-Jahrgang folgte erst fünfzehn Jahre später, 1889, und nach weiteren »Dürrejahren« brach­-te dann der ›1907er‹ die Champagnerfreunde wieder zu analogen
Gefühlsausbrüchen, wobei, soweit bekannt, kein ähnlicher Liedtext mehr verfaßt wurde wie einst die Ode to Pommery 1874.
Heute eifern die besten Produzenten in den guten Jahren um die größten Champagner, denn kaum ein Produzent bringt jedes Jahr eine ›Cuvée Prestige‹ auf die Flasche. Weine aus Jahrgängen, die nicht die Klasse für einen Jahrgangs-Champagner besitzen, werden zu den meist deutlich frischeren und weniger komplexen »Non-Vintage-Champagnern« verarbeitet, deren Erkennungsmerkmal, im Gegensatz zu den Jahrgangs-Champagnern, die konstant gleichbleibende Qualität ist bzw. sein soll.
Um einem Jahrgangs-Champagner neben genügend Potential auch eine gewisse Unverwechselbarkeit zu geben, sind Können und Geschick der Kellermeister gefragt, deren Philosophie und Produktionsverständnis, eingebettet in die Tradition des jeweiligen Hauses, Champagner entstehen lassen, die im Geschmack weit auseinanderdriften. Sind beim ersten Haus grundsätzliche Dogmen unumstößlich, indem die Jahrgangs-Champagner etwa nur aus der weißen Champagnertraube ›Chardonnay‹ kreiert werden (›Blanc de Blanc‹), geht das zweite explizit auf den Jahrgang ein und verändert jedes Mal die Cuvée, also die Zusammensetzung, während das dritte wieder andere Wege wählt.
Ebenso verschieden ist der Umgang mit der Lagerung in Barrique-Fässern. Setzt sie der eine Kellermeister nur sehr verhalten ein, um die Grund- oder Stillweine für die edlen Jahrgangs-Champagner frisch und spritzig und so elegant wie möglich zu halten, nutzt der andere die Gerbstoffe sowie die Aromen der Steineiche ganz gezielt, um den Weinen Schmelz und Tiefgang zu verleihen. Final geschmacklich entscheidend ist natürlich auch noch die Tatsache, wie lange der Champagner auf der Hefe gelegen hat, wann er degorgiert worden und wie süß die Dosage ausgefallen ist.

Der Aperitif

1999
Veuve Clicquot


Erst nach strengster Prüfung des Leseguts wird in den Kellern der ›Maison Veuve Clicquot‹ entschieden, ob ein Jahrgangs-Champagner hergestellt wird. Kellermeister Jacques Peterson erinnert sich an den Jahrgang 1999: »Dieses Erntejahr brachte alle Voraus­setzungen mit, die ein großer Jahrgangs-Champag-­
ner […] benötigt.« Der ›1999 Veuve Clicquot‹ ist komponiert aus den Trauben von einundzwanzig Parzellen, die zu den besten Lagen der Champagne zählen.
Zwischen den sehr strukturierten und kräftigen Noten des ›Pinot Noir‹ und der eleganten Frische des ›Chardonnay‹ entsteht so ein wunderbares Gleichgewicht. In der Nase ist der Champagner intensiv und komplex, und zu dem Duft nach reifen Früchten kommen warme Nuancen von Brioche und feinen Nüssen hinzu. Dazu gesellen sich leicht eingekochte Töne – Indizien eines besonderen Jahrgangs. Am Gaumen präsentiert sich der Champagner großzügig, zeigt sich aber dennoch sehr elegant.
Dieser ›Veuve Clicquot‹ eignet sich als beeindruckender Aperitif und auch schon als Begleiter von leichten Speisen.

1998
CuvÉe Louise, Pommery


Die ›Cuvée Louise‹ ist als Reminiszenz an die große Dame des Hauses die Prestige-Cuvée von ›Pommery‹. Mit wenig Dosage und somit ein Jahrgangs-Champagner allergrößter Finesse. Die Trauben kommen aus drei ›Grand Cru‹-Lagen der eigenen Weinberge, wobei die Rebsorte ›Chardonnay‹ mit über 60 Prozent überwiegt. Der Champagner reift in den Kreidekellern von Reims zwischen sechs und acht Jahre.
Im Duft ergänzen sich blumige Noten mit gelben, reifen Früchten. Dazu kommen hefige Gebäcknoten und eine prägnante Würze, die ihm eindeutig der ›Chardonnay‹ verleiht. Sanft und anmutig bleibt die ›1998 Cuvée Louise‹ sehr präsent am Gaumen und verhallt mit langem Nachgang.
Dieser außergewöhnliche Champagner begleitet ebensogut einen festlichen Toast wie auch Meeres- und Krustentiere, erfrischt aber auch zwischen den Gängen.


1998
Comte de Champagne,
Tatttinger


Dieser ›1998 Blanc de Blancs‹, benannt nach den Grafen der Champagne, besteht zu 100 Prozent aus der ›Chardonnay‹-Traube, die wiederum aus den besten Lagen der Côte de Blancs kommt. Teilweise werden die Stillweine in neuen Eichenfässern ausgebaut, was dem Champagner noch mehr Kraft und Farbe gibt.
In der Nase geprägt von ätherischer Frische, verleihen die subtileren Blüten-, Nuß- und Vanilletöne deutlich Tiefgang. Am Gaumen ist der erste Eindruck fühlbar erfrischend. Verspielt arrangieren sich hier Zitrusnoten und Mineralität. Die Intensität dieser Aromen und die auffallende Reinheit des Geschmacks bescheren diesem Ausnahme-Champagner Exklusivität sowie Tiefe und Eleganz.
Der ›1998 Comte de Champagne‹ eignet sich ausgezeichnet zum Anstoßen anläßlich intensiver Momente sowie zu raffinierten Gerichten, etwa mit Trüffeln oder Schalentieren.

1996
Dom Ruinart

b
Als Hommage an den weitsichtigen Dom Thierry Rui-nart bringt ›Champagne Ruinart‹ seit 1959 in besonders guten Jahren die renommierten Prestige-Cuvées ›Dom Ruinart‹ heraus. 1996 entwickelte der ›Dom Ruinart Blanc de Blanc‹ wieder den Inbegriff des ›Gôut Ruinart‹. Die Assemblage – bei einem ›Blanc de Blanc‹ natürlich zu 100 Prozent aus ›Chardonnay‹ – besteht aus Weinen, die von den besten ›Grand Cru‹-Lagen der Côte de Blancs und den Bergen um Reims stammen.
Den Auftakt des Genusses beschert uns der Geruch. Zarte Noten, die an weiße Blüten und helles Obst, an Zitrusfrüchte, aber auch an exotische Früchte (Lychee) erinnern, bestimmen den ersten Eindruck. Später Anklänge von Brioche. Leicht »toasty«. Am Gaumen fein und teils seidig. Bald macht sich subtil Cremiges bemerkbar, wobei exotische Früchte wie Maracuja mitschwingen.
Schon solitär genossen ein großes Vergnügen. Besonders bestechend dürfte allerdings das Alters­potential sein.

1998
FÛt de ChÊne,
Henri Giraud

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Der exklusive und erlesene Jahrgangs-Champagner aus dem famosen Jahr 1998 ist erst seit kurzem erhältlich. Leider ist seine Verfügbarkeit nur auf einige tausend Flaschen begrenzt. Diese Exklusivität unterstreicht – als kleines Detail – die mit 24 Karat vergoldete Klammer, die den Korken sichert (und ziert). Während die Trauben zu 100 Prozent aus ›Grand Cru‹-Lagen kommen, besteht die Assemblage zu über zwei Dritteln aus ›Pinot Noir‹, verschnitten mit ›Chardonnay‹. Die Stillweine reifen in kleinen Eichenfässern und werden so geschmacklich besonders veredelt, bevor die zweite Gärung klassisch in der Flasche erfolgt.
Der erste Eindruck ist überwältigend. Er ist geprägt von eingekochten Früchten, die wiederum von erfrischenden Mandel- und Aprikosentönen erhellt werden. Der Geschmack ist breit und voll, konzentriert, fast fleischig.
Ein sehr wertiger Begleiter zu Speisen und großen Momenten, der schon jetzt faszinierend reif wirkt und dessen Mousseux eher antik, zudem flüchtig wirkt statt erfrischend und präsent.



Davidoff
6000


Format: Robusto
Länge: 127 mm
Ringmaß: 48 (19,1 mm)
Deckblatt: USA (Connecticut Shade)
Umblatt: Dominikanische Republik (San Vicente)
Einlage: Dominikanische Republik (Piloto Cubano, San Vicente, Dominican Olor)
Stärke: 2,5
Rauchdauer: ca. ¾ Std.
Einzelpreise:
D: € 14,–
CH: sfr 16,50

Die neueste Cigarre aus der Serie ›Mille‹ erscheint optisch wohlbekannt und gleicht vom klassischen Colorado-Deckblatt und von der Verarbeitung her ihren Schwestern bis ins Detail. Gleichwohl verströmt die Cigarre eine jugend­lichere Duftnote als die übrigen Formate dieser Serie.
Der Geschmack entwickelt sich gewohnt schnell mit leichter, aromatischer Fülle, altbekanntem Wiedererkennungswert und nicht übermäßig langem Nachhall. Die ersten Züge sind leicht zedrig, getoastet und dennoch etwas grün. Von regelmäßigem Abbrand und vorherrschend leichtem Zug geprägt, baut die ›6000‹ schnell die Temperatur auf, die sie braucht. Typische hellgraue Asche. Ein sehr haltbarer, fester Kegel beschützt die Glut, bis sie, fast wie auf Ansage, fällt. Der Rauchverlauf dieser interessanten neuen ›Davidoff‹ verläuft stringent und ausgewogen. Diese Harmonie gipfelt in einem fast ungestümen, leicht scharfen Finale.
In den vielen Situationen, für die diese Cigarre stehen kann, paßt auch immer wieder ein gutes Glas Champagner.

b
1999 Veuve Clicquot
Ausgewogen. Die feine Vanille integriert sich in die leichten Röstaromen der Cigarre. Eine minimale Restsüße schmeichelt dem Rauch, während die elegante Kohlensäure die Kombination noch aufpeppt.
b
1998 CuvÉe Louise,
Pommery

Etwas spitz. Was ohne Cigarre wunderbar erfrischend wirkt, endet bei der ›Davidoff 6000‹ mit dem schlanken Körper in eindimensionaler, von Säure geprägter Aromatik.

b


1998 Comte de Champagne,
Taittinger

Nervöses Prickeln. Wird interessant, wenn die Cigarre Temperatur hat. Die beiden finden sich nicht immer, aber wenn, dann liegt positive Spannung in der Luft.

b
1996 Dom Ruinart
Parallel. Ein passendes Paar, das im Einklang auf Abstand bleibt. Der Champagner erfrischt das Erlebnis hinreißend, um dann wieder jedem Zug der Cigarre Platz zu machen.
b
1998 FÛt de ChÊne,
Henri Giraud

Crème de la crème – nicht ganz. Die Cremigkeit und der weinige Schmelz des Champagners tun der Cigarre gut. Eine leichte Bitterkeit im Nachhall bleibt Ansichtssache.




Maria Mancini Corona Classico

Format: Corona
Länge: 140 mm
Ringmaß: 42 (16,7 mm)
Deckblatt: Honduras (Havana 2000)
Umblatt: Honduras (Havana Seed)
Einlage: Honduras (Havana Seed)
Stärke: 2
Rauchdauer: ca. 1 Std.
Einzelpreise:
D: € 3,70
CH: sfr 6,20

Was Thomas Mann trank, während er am Zauberberg schrieb und dabei seine ›Maria Mancini‹ rauchte, wissen wir nicht. Ein Jahrgangs-Champagner war es wohl kaum, denn der Literaturnobelpreisträger wählte bevorzugt einen »guten Roten«.
Die Cigarre gefällt in mattem Colorado und duftet verführerisch nach Milchschokolade und Holz. Der gesamte Habitus erscheint hochwertig, die Rollung ist es auf jeden Fall, und nicht zuletzt deshalb zieht die Cigarre perfekt und brennt tadellos ab. Das Aroma im Raum ist sommerlich, leicht und verhalten, der Geschmack bei den ersten Zügen sportlich-luftig und steigert sich langsam ins Maskulin-Ledrige.
Während eine hellgraue Asche die Glut mit stabilem Kegel umschließt, nimmt die Cigarre weiterhin Temperatur auf und entwickelt eine fast überraschende Aromenvielfalt. Die weiteren Züge, die eine zarte Mineralik offenbaren, bleiben auch im Nachhall präsent. Jene Mineralik verlangt förmlich nach feinherb-restsüßen oder zartbitter-malzigen Begleitern.

b
1999 Veuve Clicquot
Gerade noch. Hier hilft die zarte Süße des Champagners, die Begegnung zu retten. Als Aperitif-Kombination an einem sonnigen frühen Abend vorstellbar.
b
1998 CuvÉe Louise,
Pommery

Bissig. Die schlanke, brillante ›Pommery‹-Stilistik paßt hier nicht – und so »verbeißt« sich die Kälte des Getränks mit der Säure der Cigarre metallisch auf der Zunge.

b


1998 Comte de Champagne,
Taittinger

Unrund. Auch hier ein überzogenes Säure-Mineralik-Spiel des ›Chardonnay‹ und ein viel zu aktives Mousseux. Nicht empfehlenswert. Leider.

b
1996 Dom Ruinart
Separat genießen … Für eine Kombination sind die beiden zu verschieden. Man kann wohl die Cigarre rauchen und parallel den Ruinart genießen.
b
1998 FÛt de ChÊne,
Henri Giraud

Notlösung. In dieser Runde eine der beiden Notlösungen. Hier hilft die Reife und das vergehende Mousseux.





San CristÓbal de La Habana La Fuerza

Format: Gordito (Toro)
Länge: 152 mm
Ringmaß: 50 (19,8 mm)
Deckblatt: Kuba
Umblatt: Kuba
Einlage: Kuba
Stärke: 3
Rauchdauer: ca. 1 Std.
Einzelpreise:
D: € 9,–
CH: sfr 13,–

Junge Marken, die für ein modernes Kuba stehen, präsentieren sich meist als gute Begleiter für weniger klassische Getränke. Auch hier. Das warme, seidige Colorado besticht mit mildem Leder- und Heugeruch. Dazu schmiegt sich ein Hauch von Menthol und Pfeffer an.
Der erste Rauch markiert würzig sein Revier, ohne überwältigend zu sein. Geschmacklich ist die Cigarre, nicht zuletzt durch einen sehr aparten Zugwiderstand, schnell präsent. Durch gute Temperaturentwicklung erkennbar Kuba, wenn auch nicht zu wild.
Der Abbrand stellt sich durchaus unkompliziert dar, wenn die Asche auch bei einigen Exemplaren deutlich struppig ist, bei anderen fulminant kompakt bleibt. Im Rauchverlauf wird die kubanische Kraft deutlicher: Tannine kommen auf, und der Rauch wirkt schnell deutlich breiter.
Die ›Fuerza‹ erhält über die ganze Länge die Freude an einer guten Cigarre und verabschiedet sich erst spät. Wie die ›Davidoff 6000‹ läßt auch sie Begleiter zu, wenn auch auf andere Weise.

b
1999 Veuve Clicquot
Akzeptabel. Beide verlieren anfangs eher ein wenig, als sich gegenseitig zu bereichern. Erst in der zweiten Hälfte des Rauchverlaufs passende Momente.
b
1998 CuvÉe Louise,
Pommery

Ungestüm. Die Kohlensäure kämpft zu Beginn mit der Cigarre. Später kippt der Kampf in ein erfrischendes »Gerangel« und wird »sportlicher«.

b


1998 Comte de Champagne,
Taittinger

Anfangs gut. Der ›Comte‹ macht der Cigarre anfangs Spaß und bereichert sie, solange sie verhalten bleibt. Später wird der Dialog langsam komplizierter. Für Freunde englischer Eleganz.

b
1996 Dom Ruinart
Feinbitter. Zugegeben: Einige Bitternoten schränken das Vergnügen ein, aber der wunderbare Champagner und die großartige Cigarre spielen ein eindrucksvolles Duett.
b
1998 FÛt de ChÊne,
Henri Giraud

Neutralisierung. Keine Mißtöne oder Widerhaken. Die beiden heben sich einfach auf, und am Gaumen bleibt … fast nichts. Dafür sind Champagner und Cigarre eigentlich zu gut und zu teuer.

 

 
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