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Trocken und süß. Weiß und rot. Zwischenspiele …

Ob mit dem besten Geschenk Gottes an den Mann nun wirklich der Tabak gemeint ist, mag dahingestellt sein, daß aber Cigarren Gottesgeschenke sein können, da sind sich Tausende und Abertausende Connaisseure auf dieser Welt einig.
Bestimmte Geschenke sollten zusammenpassen, wie etwa Krawatte und Einstecktuch, wie auch das Perlencollier und die Ohrringe, nicht unbedingt in Muster, Größe und Motiv, doch sollten sie als Paar erkennbar sein. Aber welche Weine passen am besten zu den Cigarren, die heutzutage in den Humidoren der Smokers Lounges, der Cigar Bars und der privaten Raucherzimmer liegen? Und vor allem: Warum?
Die menschliche Zunge kann fünf verschiedene Geschmacksrichtungen wahrnehmen: süß, sauer, salzig, bitter und … scharf (denn neben den ursprünglichen vier Grundsensoriken zählt seit einiger Zeit das asiatische »Umami« dazu – ein Geschmack für fleischliche, pilzige Würze, auch vertreten im Geschmacksverstärker ›Glutamat‹). Außerdem können wir Tausende Aromen aufnehmen, entweder orthonasal, also durch die Nase, oder retronasal, über die Verbindung zwischen Rachen und Nase.
Während zahlreicher Verkostungen und »Blind Tastings« hat sich zwar gezeigt, daß sich die Kombinationen der vielfältigen Gerüche immer wieder als eine durchaus subjektive Angelegenheit in Wahrnehmung und Gefallen darstellen, daß aber beim Aufeinandertreffen der fünf Grundgeschmäcker meistens eindeutige Aussagen getroffen werden.
»Paßt« und »Paßt nicht« – darin ist sich das Gros der Genießer einig, wobei man vor allem eines berücksichtigen muß: Bei durchaus passenden Kombinationen sollte wieder unterschieden werden – einmal in Pärchen, die sich gleichen, und dann wiederum in solche, die sich gegenseitig ergänzen, weil zum Beispiel zarte Schärfe von Süße abgefedert oder weil tiefe Bitterkeit durch leichte Säure erfrischend aufgepeppt wird.
Dieses, zugegeben, von jeweils individuellen Erfahrungen geprägte Wissen ermöglicht es seit langer Zeit, Empfehlungen auszusprechen, sobald es darum geht, verschiedene Getränke zu verschiedenen Cigarren anzubieten. Und so sind immer schon diverse Weine gereicht worden, seit das braune Gold genossen oder, wie man ganz zu Beginn der Rauchkultur noch sagte, seit »Rauch getrunken« wird.
In den ersten Tagen europäischen Rauchgenusses, als die spanische Inquisition Tabak und Rauchen als Teufelswerk verdammte, dürfte es der Sherry gewesen sein, der die Cigarren begleitete, welche damals noch in kleinen Manufakturen in und um Sevilla herum gerollt wurden (siehe auch Sherry-Degustation, Cigar Clan, Ausgabe 6/2007, Seiten 96–103).
Als die Cigarrenkultur England und Frankreich erreicht hatte, offerierte man Bordeaux – damals noch süßlich im Geschmack – und Port, den die Engländer schon während des Hundertjährigen Krieges für sich entdeckt hatten, als Erzrivale Frankreich seine Weinlieferungen auf die Insel einstellte. In Rußland war es vor allem edler Schaumwein, den man beim Rauchen bevorzugte (siehe auch Champagner-Degustation, Cigar Clan, Ausgabe 1/2008, Seiten 80–86). Noch heute erklingt häufig der Ruf nach einem »schönen Bordeaux«, nachdem der Gast aus dem Hotelhumidor die Cigarre seiner Wahl bestimmt hat, gilt Portwein als klassischer Begleiter, wird seltener ein trockener Weißwein gereicht, dann schon eher ein (rest)süßer Riesling (siehe auch Riesling-Degustation, Cigar Clan, Ausgabe 5/2007, Seiten 94–103).
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Apropos Wein. Cigar Clan durfte sich über eine besondere Einladung freuen. Am Abend des
6. Dezember traf sich eine erlesene Gruppe von Connaisseuren in Potsdam, um im ›Travel Charme Am Jägertor‹ die Verkostung internationaler Weine und Cigarren anzugehen.
Die Hotelgesellschaft ›Travel Charme‹ hat seit dem Jahre 2000 insgesamt elf hochwertige Urlaubshotels mit vier und fünf Sternen neu eröffnet und ist die einzige reine Urlaubshotelgesellschaft im Qualitäts- und Premium-Segment in Deutschland.
Ein innovatives Konzept und eine konsequente Ausrichtung auf den Qualitätstourismus verhalfen der Hotelgruppe schnell zu einem Spitzenplatz in der Urlaubshotellerie. Unter der Dachmarke ›Travel Charme‹ befinden sich Hotels und Resorts im Ostseebad Kühlungsborn, auf der Halbinsel Fischland/Darß in Prerow, auf der Insel Usedom in Zinnowitz, Heringsdorf und Bansin sowie auf der Insel Rügen in Binz, Göhren und Sellin. Weitere Standorte sind Potsdam, Wernigerode (Harz), Pertisau am Achensee (Tirol) und Sardinien.
Urlaubshotels haben eine lange Tradition. Sie reicht zum Beispiel an der Ostsee bis in die Blütezeit der Seebäder um 1900 zurück. Bestes Beispiel ist das ›Kurhaus Binz‹, das von ›Travel Charme‹ Ende 2001 wieder zu neuem Glanz und Leben erweckt worden ist. Der an der Seebrücke gelegene Prachtbau mit den drei markanten Türmen aus dem Jahre 1908 gilt als eines der Wahrzeichen der Insel Rügen.



2006er Sauvignon Blanc
Culley Wines, Hawkey’s Bay, Marlborough
New Zealand (13 % Vol.)


Die Traube ›Sauvignon Blanc‹ bringt aromatische, frische, spritzige, meist trocken ausgebaute Weißweine mit frischer Zitrusnote und grasigen Nuancen hervor. Liegt deren klassische Heimat an der Loire, findet man die meist ausgesprochen mineralischen Weine dieser Rebsorte aber auch in der Steiermark (Österreich) und in zahlreichen Anbaugebieten der Neuen Welt.
Hawkey’s Bay ist die zweitgrößte Anbauregion Neuseelands und liegt an der südöstlichen Flanke der Nordinsel. Sie kann auf eine hundertjährige Weinbautradition zurückblicken und genießt einen exzellenten Ruf für finessenreiche Weiß- und Rotweine.
Der Wein besticht durch ein helles Gelb mit grünen Reflexen. Präsente Aromen von Stachelbeeren, Passionsfrucht und Lychee. Lebendiges Säurespiel. Reintönig. Sehr raffiniert und elegant. Solitär ein Genuß, als Cigarrenbegleiter eine Überraschung …


2006er Dorsheimer Goldloch
Riesling Auslese, Pieroth,
Nahe Deutschland (7,5 % Vol.)


Seit der »Riesling-Renaissance« der letzten Jahre ist die beste deutsche Rebe buchstäblich in aller Munde. Ihre frischen, teilweise exotischen Fruchtaromen erlauben es, einerseits mehr Säure ins Spiel zu bringen, als es Chardonnay und Konsorten je zulassen würden, andererseits darf auch endlich wieder Süße empfunden werden, zumindest bei einer Auslesequalität dieser Lage, einer der Prestigelagen an der Nahe überhaupt.
Nach langen Jahren bringt auch die Familie Pieroth, traditionell dem Weinhandel verbunden, wieder einen Wein aus dieser Lage und mit eigenem Namen auf den Markt.
Dieser präsente Riesling steht gelbgolden im Glas, und während er dem Auge schmeichelt, kokettiert er zunächst mit der Nase, bis er sich schließlich weich, vollmundig und fruchtbetont der Zunge ergibt. Trotzdem eine sehr präsente Säure und der Ruf nach Temperatur.

Batch 88 Starboard,
Dessert Wine
Andrew Quady,
California, USA (20 % Vol.)


Dieser Wein nimmt auf internationaler Ebene die Stellung eines Ports ein. Als aufgespriteter Süßwein mit 20 Prozent Volumenalkohol ist er als Cigarrenbegleiter fast prädestiniert, das Rennen zu machen.
Andrew Quady begann in Madera im Central Valley, alte, fast vollständig zurückgedrängte Rebsorten zu rekultivieren, und konzentrierte sich ausschließlich auf den Ausbau von Süßweinen. Ein Weg, den bis dahin niemand gegangen war. Heute ist Quady in ganz Amerika berühmt für seine Weine.
Der ›Batch 88 Starboard‹ ist ein Verschnitt aus fünf Jahrgängen und besteht aus autochthonen (alteingesessenen) Trauben aus dem Portweingebiet: ›Tinta Roriz‹, ›Tinta Cao‹ und ›Tinta Amarela‹. Den Wein zeichnet eine dunkelrote, fast schwarze Farbe aus, dazu ein Bouquet aus Dörrfeigen, Karamel, Rosinen und Tabak, einhergehend mit einem angenehmen Schokoladenaroma. Ein warmer und samtiger, reifer Nachhall betört den Weintrinker – und vor allem den Cigarrenraucher. .

2000er ChÂteau Pichon Bonnin,
CuvÉe Prestige
Lussac Saint-Émilion, Bordeaux
Frankreich (12,5 % Vol.)

b
Um Rotwein aus dem Bordeaux als archetypischen Klassiker darzustellen, bedarf es in jedem Fall einer Begründung, für welchen Wein man sich entschieden hat. Parameter für diese Entscheidung waren: Preis/Qualität, Typizität und Cigarrenkompatibilität.
Die Region Lussac Saint-Émilion liegt nördlich von Saint-Émilion und ist einer der Satelliten dieses bekannten Anbaugebiets. Das Millenniumjahr 2000 brachte abseits jeder Erwartungshaltung den ersten einer Reihe hervorragender Jahrgänge bis heute hervor – und wahrscheinlich den einzigen, dessen Weine, abhängig von Terroir und Erzeuger, momentan wirklich trinkreif sind.
Der Wein ist tief dunkelrot und entfaltet Aromen von eingekochten roten Früchten – eine Reminiszenz an den hohen ›Merlot‹-Anteil. Am Gaumen ist er angenehm strukturiert und geschmeidig. Dieser ›Cuvée‹ Prestige verfügt auf jeden Fall über weiteres Alterungspotential.




Bentley
Robusto



Format: Short Belicoso
Länge: 125 mm
Ringmaß: 52 (19,8 mm)
Deckblatt: USA (Connecticut Shade)
Umblatt: Nicaragua (Havana Seed)
Einlage: Panama, Nicaragua, Costa Rica
Stärke:2,5
Rauchdauer: ca. ½ Std.
Einzelpreise:
D: € 5,70
CH: Auf Anfrage

Klassisch, wie der Name gebietet, im Connecticut-Shade-Kleid, mit seidigem, aber etwas saftigerem Deckblatt als gewohnt – der erste Moment der Aufmerksamkeit ist garantiert. Aber es überzeugt auch der Duft: herbstliches Holz, junges, helles Leder ohne den übereifrigen Stallmief der zu schnellen Fermentierung. Dazu kommen viel ehrlicher Tabakgeruch und eine handfeste, ordentliche Verarbeitung.
Nach dem Anzünden bleibt eine verwandte Sensorik: Unterholz, immer hell, tabaklastig und verspielt, dabei jedoch gereift. Der Zug überzeugt, ebenso die Rauchentwicklung, und während die Asche früh fällt, freut sich der Raucher auf den nächsten Zug.
Im Rauchverlauf bleibt die Robusto sehr linear. Viel milder Rauch läßt den begleitenden Getränken die Möglichkeit zur Entfaltung. Als Grundaromatik bleibt saftiger Tabak, helles Holz, und mit der Zeit ergänzt eine feine, pfeff­rige Note die subtile Süße auf der Lippe.
Leider sind dem Format Grenzen gesetzt, in erster Linie zeitlich. Aber angeblich gibt es auch eine ›Bentley Churchill‹ …

b
2006er Sauvignon Blanc
Culley Wines, Hawkey’s Bay, Marlborough

Ausgewogen. Die feine Vanille integriert sich in die leichten Röstaromen der Cigarre. Eine minimale Restsüße schmeichelt dem Rauch, während die elegante Kohlensäure die Kombination noch aufpeppt.
b
2006er Dorsheimer Goldloch
Riesling Auslese, Pieroth

Etwas spitz. Was ohne Cigarre wunderbar erfrischend wirkt, endet bei der ›Davidoff 6000‹ mit dem schlanken Körper in eindimensionaler, von Säure geprägter Aromatik.

b


Batch 88 Starboard,
Dessert Wine Andrew Quady

Nervöses Prickeln. Wird interessant, wenn die Cigarre Temperatur hat. Die beiden finden sich nicht immer, aber wenn, dann liegt positive Spannung in der Luft.

b
2000er ChÂteau Pichon Bonnin,
CuvÉe Prestige
Lussac Saint-Émilion, Bordeaux

Parallel. Ein passendes Paar, das im Einklang auf Abstand bleibt. Der Champagner erfrischt das Erlebnis hinreißend, um dann wieder jedem Zug der Cigarre Platz zu machen.




Maria Mancini Corona Classico

Format: Corona
Länge: 140 mm
Ringmaß: 42 (16,7 mm)
Deckblatt: Honduras (Havana 2000)
Umblatt: Honduras (Havana Seed)
Einlage: Honduras (Havana Seed)
Stärke: 2
Rauchdauer: ca. 1 Std.
Einzelpreise:
D: € 3,70
CH: sfr 6,20

Bei den ›Reyes‹ der Marke ›Trinidad‹ handelt es sich um Cigarren, denen man ihr Format verzeiht – weil sie sehr gut sind. Jetzt kommt im selben Format eine Cigarre im kleinen Schwarzen und überzeugt in der gleichen Manier. Diese Cigarre ist die einzige aus ihrem Triumvirat, die nicht mehr weiter gelagert werden muß, aber gelagert werden kann. Das nicht zu ölige Deckblatt wartet mit feinen Adern auf (weshalb es als erstklassig bezeichnet werden kann).
Der Geruch ist typisch kubanisch: stallig, ledrig und doch erfahrbar. Das Aroma erobert schnell den Raum. Auf der Zunge nimmt der Raucher eine irdene, ausgewogene Würze wahr. Der Zug gefällt dem gestandenen Aficionado. Langsam transportiert die Temperatur die Aromen in den Rauchkanal – dieses kleine Format wehrt sich gegen Hektik und den Sog der Zeit. Die Asche ist auffallend schön, marmoriert wie ein verbranntes Stück Ebenholz, dazu wunderbar zerbrechlich.
Im Rauchverlauf potenzieren sich die Aromen aus dem ersten Drittel fast überraschend deutlich, ohne unangenehm zu werden. Erst sehr spät kommt Schärfe auf und fordert den Raucher … oder den Begleiter. Der Luxus des späten Ablegens tut um so mehr weh.

b
2006er Sauvignon Blanc
Culley Wines, Hawkey’s Bay, Marlborough

Ebony and ivory … Die Mineralik des Weins erfrischt regelmäßig. Sensorisch ein tolles Hin und Her, optisch einfach
klasse …
b
2006er Dorsheimer Goldloch
Riesling Auslese, Pieroth

Last upgrade. Die feinen Bitternoten der Cigarre wirken solitär nie störend, doch veredelt der süße Wein alles, erfrischt sogar, wo man noch gar nicht an Erfrischung denkt.

b


Batch 88 Starboard,
Dessert Wine Andrew Quady

Hot shot. Blind empfohlen eher ein Wagnis, doch wer nicht wagt … Klasse Klassiker.

b
2000er ChÂteau Pichon Bonnin,
CuvÉe Prestige
Lussac Saint-Émilion, Bordeaux

Einfach einfach. Natürlich hilft viel Alkohol und satte rote Süße. Allerdings kommt die Lösung hier recht allgemeingültig an.





Macanudo Maduro
Cristales


Format: Robusto
Länge: 139 mm
Ringmaß: 49(19,5 mm)
Deckblatt: USA (Connecticut Broadleaf)
Umblatt: USA (Connecticut Shade)
Einlage: Dominikanische Republik, Mexiko
Stärke: 2
Rauchdauer: ca. ½ Std.
Einzelpreise:
D: € 8,70
CH: Auf Anfrage

Hier präsentiert sich kein Maduro-, sondern ein Oscuro-Deckblatt: schwarz, dazu wunderbar satt und fast klebrig erscheinend. Überraschend hell erstrahlt das Innenleben. Die Cigarre, deren Verarbeitung perfekt wirkt, verströmt einen feinen Duft mit männlichen Akzenten. Daß diese Cigarre in »Einzelhaft« im Glastubo reift, scheint ihrer Aromatik keinen Abbruch zu tun.
Das beliebte ›Robusto‹-Format steht dieser Cigarre hervorragend. Form, Farbe, Verarbeitung und Ausstattung passen gut zueinander. Nach dem Anzünden wartet man auf eindrucksvolle Momente … und wartet. Um so schöner ist die verhaltene Leichtigkeit, die erst im Raum und dann am Gaumen Einzug hält. Mit der Temperatur kommt erfrischende Ätherik auf, wobei der Geschmack der ›Cristales‹ alles andere als opulent bleibt.
Der Zug ist deutlich kräftiger als der Rest der Cigarre. Vorerst. Sie brennt fast gerade ab und hinterläßt eine hammerhaifarbene, kompakte Asche, die in sich schön sandig ist. Im Rauchverlauf verstärken sich gegen jede Erwartung die fruchtigen, fast floralen Aromen vernehmlicher als die amorph-animalischen. Bis zum Schluß eine überhaupt nicht überzogene, sehr erfreuliche Cigarre.

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2006er Sauvignon Blanc
Culley Wines, Hawkey’s Bay, Marlborough

Sprite light. Hier schwächelt der Gewinner der Verkostung leider … Mineralik und Säure stolpern über die feinen Bitternoten der Cigarre.
b
2006er Dorsheimer Goldloch
Riesling Auslese, Pieroth

Schachbrett. Noch eine Hell-Dunkel-Kombination. Die klare, brillante ›Riesling‹-Süße und die dunkle, dennoch leichte Cigarre passen sehr gut zueinander.

b


Batch 88 Starboard,
Dessert Wine Andrew Quady

Superseriös. Schöne Ergänzung. Die Tannine des Bordeaux harmonieren mit der Cigarre und ergeben sowohl süße Kirschfrucht- als auch Bitternoten. Empfehlenswert.

b
2000er ChÂteau Pichon Bonnin,
CuvÉe Prestige
Lussac Saint-Émilion, Bordeaux

Schwarzwälder Kirschtorte. Wir bewegen uns auf sicherem Terrain. Dunkle Beeren, Süße, viel Alkohol … und eine nicht zu kantige Cigarre. Gut, nein, sehr gut.

 

 
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